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Ungodly - Ungodly
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Dynamo Brazilie Records

Rezensent

Rosberg Lima (Übersetzung: Sascha)

Der brasilianische Metal, oder besser der Baiano, erlebt gerade seine beste Zeit. Bands wie Malefector, Headhunter D.C., Inherit und Veuliah sind nur einige Beweise unter vielen anderen dafür. Aber heute möchte ich hier eine Band vorstellen, deren Name sich höchstwahrscheinlich in die Geschichte des brasilianischen Deathmetal eingravieren wird: Ungodly. Nach der Veröffentlichung der MCD "Hate Celebration? im Jahr 2004 formierte die Band sich neu. Die Bandmitglieder zur Zeit sind Arnaldo Asmodeus (Gesang), Daniel (Gitarre), Joel Moncorvo (Bass), Thiago Nogueira (Schlagzeug).Und nun ist die Band zurück, mit ihrem selbstbetitelten ersten Full-Lenght Album. Schon beim Anschauen des Albums war ich baff, die Aufmachung der CD, das Digipack und das gigantische Booklet vermitteln einen hervorragenden Eindruck. Die künstlerische Aufmachung ist sehr hochwertig und interessant. Aber widmen wir uns der Musik. Die CD beginnt mit dem Intro "The Ungodly Prayer?, bei dem wir das Symphonieorchester von Salvador zu hören bekommen, was schon mal exzellent rüberkommt. Danach erwartet uns der perfekt gespielte Titeltrack "Ungodly?, der zeigt, dass es eine enorme Steigerung gegenüber der letzen MCD gegeben hat. Drummer Thiago Nogueira liefert eine erstklassige Vorstellung seiner Technik und Spielfertigkeit, Bandkopf und Gitarrist Daniel klingt hörbar gereift, was sowohl die Leistung am Instrument, als auch die Struktur der Kompositionen anbelangt. Sänger Asmodeus zerstört nach wie vor die Trommelfelle aller Zuhörer und Joel Moncorvo beackert seinen 8-saitigen Bass. Richtig gut ist der Song "Murderers In The Name Of God?, welcher von der Band auch für einen Videoclip ausgesucht wurde. "Possessed By The Lie? ist einer der besten, wenn nicht gar der beste Song auf dem Album mit richtig schnellen Riffs. "Pestilence Of Limbo? beschließt die CD. Dieser Titel war bereits auf der MCD vertreten, er beginnt langsam und schwer und nimmt dann im weiteren Verlauf an Tempo zu. Dabei hört man auch ein ziemlich schnelles Solo des Bassisten Joel, Perfekt! Ich bin überzeugt, Ungodly werden nicht nur ein Geheimtipp bleiben, sondern in der nationalen und internationalen Metalszene schnell bekannt werden.

Track List:

01- The Ungodly Prayer
02- Ungodly
03- Laid In Ashes
04- Murderers In The Name Of God
05- Perpetuating The Truth
06- Possessed By The Lie
07- Hate Celebration
08- Damned Creation
09- The Beast Within
10- Pestilence Of The Limbo



   
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