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Cellador - Enter Deception
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Metal Blade

Rezensent

Dennis

Soso, aus Omaha, Nebraska kommen diese Jungs hier also. Ob das ein Marketinggag ist? Ich glaub jedenfalls irgendwie nicht so recht daran, denn Cellador klingen verdammt skandinavisch und haben mit US Power Metal im ursprünglichen Sinne, wie er von Bands wie bspw. Metal Church geprägt wurde, rein überhaupt nichts zu tun, auch wenn Euch diese Bezeichnung im Zusammenhang mit dem Quintett demnächst sicherlich von vielen bunten Werbeanzeigen entgegen springen wird. Cellador klingen vielmehr wie eine Kreuzung aus Hammerfall und Dragonforce, und das soll gar nicht abwertend gemeint sein (auch wenn ich letztere nach wie vor für einen großen Hype halte), denn die Jungs machen ihre Sache streckenweise sehr gut. Stellt Euch das Hammerfall-Debüt 'ne Nummer schneller vor und ihr seid schon recht dicht am Sound von "Enter Deception" dran. Oberflächlich betrachtet klingen zwar gerade die Kinderliedrefrains (und die gibt es hier wirklich zu Hauf) stark nach einem auf den Konsumenten zugestylten Produkt. ABER: Das sind Cellador meines Erachtens nicht, denn die Songstrukturen sind ausschweifend genug um nicht zu vorhersehbar zu werden, und zudem finden sich einige wirklich gute Ideen in den einzelnen Stücken. Zumindest drei Volltreffer haben Cellador gelandet, nämlich das speedige "Forever Unbound", das mit einem echten Hammerriff ausgestattet ist, den Opener "A sign far beyond", der in den Refrains als einziger der Songs ein wenig Aggressivität mitbringt sowie das im Refrain mit Blastbeats unterlegte "Wakening" (geil!). Aber auch sonst lassen sich keine wirklichen Ausfälle ausmachen, da sich eigentlich an allen Ecken und Enden gute Riffs finden und lediglich der Gesang Geschmackssache bleibt. Mit den Kindergartenrefrains kann ich mich persönlich in diesem Fall anfreunden, die hohen Passagen gefallen mir hingegen weniger. Bleibt unter dem Strich aber ganz sicher ein gutes Album, das sich vorrangig an die Hammerfall-Generation wendet und ein erstes Lebenszeichen einer Band darstellt, von der man in nächster Zeit noch einiges hören und sehen wird. Daß dem nicht so wäre, würde das gleiche Album bei Underground Symphony erscheinen, sollte Euch aber trotzdem bewußt sein.



   
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