Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4679224
Besucher seit 09/2002


Disaster K.F.W - Collateral Damage
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

War Anthem Records

Rezensent

Alf

Seit 1985 sind sie schon unterwegs, die Jungs um Disaster K.F.W, wenn auch zunächst unter Namen wie SpeedMetalKing, Hurrican, oder Die Schleifers. 1991 erschien dann das erste Demo "Disaster K.F.W." und 1994 der Nachfolger "Pictures of a ill society". Danach lösten sich Eumel und Dr. Pest von der Band um die Apokalyptischen Reiter auf die Beine zu stellen.

1997 fand sich dann endlich ein neuer Sänger, ein zweiter Gitarrist und ein neuer Bassist, eine Verstärkung, mit der dann 1999 dann endlich die Mini "Därme Fressen" eingewütet werden konnte, um sie über Moonstorm Records auf die Fans loszulassen. Nach dem tragischen Tod von Bandmitglied Pfeiler sprang dessen Bruder in die Bresche, damit 2003 das Debut "Death Ritual" erscheinen konnte.

Und jetzt, 2006, darf sich die Fangemeinde "Collateral Damage" einverleiben, ein rumpliges Death Metal Brett schwedischer Prägung, das wie ein verkommener Bruder von den Apokalyptischen Reitern daherstiefelt. Verkommen natürlich im besten Sinn und "Reiterverwandschaft" nur zu deren "Soft & Stronger" Ära, vor allem, was diese rumpligen Blast-Passagen angeht.

Disaster K.F.W klingen aber viel ernsthafter und beschränken alle Albernheiten höchstens auf ihre Texte ("Fear is our crowd (Fuck Sauerkraut)"). Wenn sie mal nicht in Geschwindigkeitsrausch verfallen, wissen die Burschen durchaus mit genialem Schweden-Feeling zu begeistern: "Clash of the Titans" hätte auf einem frühen Amon Amarth Album stehen können und "To Darkness" versprüht stellenweise sogar Necrophobischen Melodiefrost. Trotzdem sind Disaster K.F.W durchaus eigenständig, haben mit "Collateral Damage" und "Kill all Humans" zwei bärenstarke Kopfschüttler mit eigener Identität entfesselt, und beweisen, dass sich auch deutsche Bands geile Melodien aus dem Handgelenk schütteln können.

Unterm Strich bleibt also eine würdige Verbeugung vor schwedischen Altkünstlern, die vor Allem in Underground Kreisen ihre Freunde finden wird. Ich persönlich hatte schon bei den Apokalyptischen Reitern mit diesen charakteristischen Blasts meine Probleme, aber wer "Soft & Stronger" mochte, wird dessen schmutzigen Halbbruder "Collateral Damage" lieben. Ach ja, K.F.W steht für "Klassischer Friedhof Weimar"...



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword