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Motörhead - Kiss of Death
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Rock'n'Roll

Label

Steamhammer / SPV

Rezensent

Volker

Die neue Motörhead ? irgendwie schon eine schreiberische Herausforderung, denn was soll man zu dieser Band noch berichten, was nicht schon längst tausendfach zu Papier gebracht worden wäre? Keine Chance, deshalb werde ich nicht um den heissen Brei reden, sondern euch direkt die Wirkung des Todeskusses näherbringen. Obwohl... die kennt ihr ja auch schon, denn Alben wie "Sacrifice" und "Inferno" firmierten nicht nur unter ähnlich martialischen Titeln sondern waren auch aus exakt dem selben Holz geschnitzt. Ewig droht der Abnutzungseffekt, doch nach so einigen Durchläufen kann ich euch versichern, dass "Kiss of Death" dagegen weitgehend resistent ist. Nach meinem Geschmack knüpft das Album sogar an meinen Favoriten der letzten 10 Jahre ? "Overnight Sensation" ? an, aber dazu mag jeder eine andere Meinung haben.
Hier findet sich jedenfalls mit "Sucker" und "One Night Stand" ein mehr als klassisches Eröffnungsduo, zunächst forscher Heavy Rock, der ein wenig an "Burner" erinnert, dann der gediegene Blues Rocker über das Liebesleben des ewig Tourenden (Textzitat: "Love at first sight ? Love of the travelling man"). Beides eindeutige Vertreter der motörheadschen Oberklasse und es folgen noch so einige Schmankerl. "Trigger" als absoluter Ohrwurm und künftige Pflichtnummer auf der Bühne etwa oder mal wieder eine richtig gute Motörheadballade, "God was never on your Side". Außerdem der düstere Stampfer "Living in the Past" und mit "Sword of Glory" ein weiterer lakonisch-kritischer Beitrag zum Thema Krieg. Etliche gute Argumente für "Kiss of Death", wenngleich sich mit "Under the Gun" und "Be my Baby" zwei Langeweiler eingeschlichen haben.
Aber es gibt sowieso keine zwingenden Gründe, sich aus dem riesigen Backkatalog ausgerechnet genau diese Scheibe zuzulegen ? mal abgesehen davon, dass es ein gutes Motörhead-Album und Beweis für unerschütterliche Konstanz ist. Lemmy, auf das nächste Jahrzehnt!



   
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