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Paradise Lost - Icon
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic Metal

Jahr

1993

Rezensent

Volker

Paradise Lost sind für mich ein seltsames Phänomen. Weder ihre ersten Scheiben noch die neuesten Alben konnten mich sonderlich begeistern, die Shades of God und die Draconian Times finde ich klasse, jedoch nicht herausragend, aber die Icon wird wohl auf ewig einen Ehrenplatz bei mir sicher haben. Niemals zuvor und nie mehr danach haben die Briten so großartige Hymnen geschrieben und selbst ein "As I die" kann für mich nicht mit Songs wie "True belief" und "Weeping words" nicht ganz das Wasser reichen. Vielleicht war die "Icon" genau die richtige Platte zum richtigen Zeitpunkt, sie beeinflusste zusammen mit "Gothic" und "Shades of god" zweifellos eine Menge Bands der bald darauf stark anwachsenden Gothic Metal Bewegung, die jedoch selten die Klasse ihres Vorbilds auch nur ansatzweise erreichen konnte. Zu mitreißend ist einfach jeder einzelne Song auf diesem Album, auf dem Paradise Lost die schwierige Gratwanderung zwischen tiefgehenden Songstrukturen und Eingängigkeit geradezu perfekt ausleben.
Bemerkenswert ist sicherlich auch das kongeniale Artwork, dass vor allem auch den Digipack zu einem kleinen Meisterwerk macht. Und, auch wenn ich da etwas dogmatisch werden muss, zu Nick Holmes und Greg Mackintosh passten lange Haare und harte Gitarren einfach besser als poppige Synthies....



   
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