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Saidian - Phoenix
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Metal

Label

Metal Heaven

Rezensent

Lex

Dass Edguys Erfolg Spuren hinterlassen muss, ist eigentlich klar. Das erste Album der Süddeutschen kenne ich nicht, doch anhand des zweiten Albums "Phoenix" würde ich den Stil von Saidian ganz klar als Edguy mit leichtem Hang zu Stratovarius bezeichnen. Auf der Negativseite bedeutet dies: Mangelnde Originalität und absolut kein Wiedererkennungswert - eine Band unter vielen. Auf der anderen Seite überrascht und überzeugt der Fünfer mit dem überragenden und an Sammet erinnernden Sänger Markus Engelfried. Und: Die dreizehn Songs mit über einer Stunde Spielzeit klingen frisch, knackig und direkt auf den Punkt gebracht, die Melodien sind durch die Bank einfach klasse. Jeden Song für sich betrachtet, verzeichnen Saidian keinen einzigen Ausfall bei ihren Tracks. Trotzdem verfallen sie in eine gewisse Gleichförmigkeit und verpassen die Abfahrt zu echter Abwechslung. Vielleicht weil sie extrem keyboardlastig zur Sache gehen ("Praise the Lord", "Fallen Hero", "Ride like the Wind"). Außerdem geben Saidian damit deutlich an Härte ab.

Dennoch kein schlechtes Album von einer Band, die noch massig Luft nach oben hat.



   
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