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Phoenix - Dying to find myself
Metalspheres Info-Box

Genre

Crossover

Label

Nightmare Records

Rezensent

Lex

Es gibt sie immer wieder: Rapper, die sich den rockigen Bereich trauen, um Sprechgesang mit harten Gitarren zu kreuzen. Ice-T mit Body Count, Jay-Z mit Linkin Park, RUN D.M.C. mit Aerosmith und die Beastie Boys sind sicherlich die bekanntesten Beispiele. Auch darüber hinaus ist an der Popularität von Bands wie P.O.D., Korn oder Such A Surge zu erkennen, dass Crossover seine Fangemeinde eigentlich auch in den metallischen Kreisen haben muss. Und vielleicht ist der als Phoenix auftretende Rapper Nick Vino bald kein ganz unbekannter mehr. Musikalisch gibt es genau das, was der erste Satz vermuten lässt: Richtigen Rap, dazu harte Gitarren und für mein Empfingen auch gute Melodien, die sich wie in "Alienate" oder "A Voice for those who can't Speak" nah an Linkin Park orientieren. "Run" erinnert mehr an Body Count, Dafür ist der Versuch bei "Hand in Hand" mit Double-Bass und Screams noch weiter in den metallischen Bereich vorzudringen ziemlich misslungen. Die ebenfalls enthaltene Akkustik-Version ist da schon deutlich hörbarer. Die reine Ethno-Rap-Nummer "Blood Flow" empfinde ich als ebenso überflüssig.

Ob man mit Phoenix etwas anfangen kann, liegt am Ende wohl einfach daran, ob man diese Art von Crossover mag oder nicht.



   
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