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Pigskin - Exposed to threat
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Jahr

2006

Spielzeit

41:00

Rezensent

Christian

Pigskin haben diese CD selbst "verbrochen" ? und das, obwohl sie bereits über 10 Jahre Erfahrung als Band und Musiker auf dem Buckel haben. Es sei vorweg gesagt, dass die Schweizer dies sicher nicht verdient haben!
Ich persönlich liebe es ja, wenn eine Scheibe eine kleine "Einführung", ein Intro oder aber Präludium hat. Hier möchte ich z. B. Kreator mit "Pleasure to kill" oder aber auch Possessed mit "Seven Churches" erwähnen. Man wird kurz eingestimmt und die Spannung steigt. Auch Pigskin verfahren so und punkten bei mir sofort. Instrumental wird der Weg für das kommende Spektakel geebnet und beim Hörer absolut die Lust geweckt, mehr zu erfahren. Die Songs und Produktion sind wahrhaft erstklassig arrangiert worden, der Sound ist klar und dass hier nicht gebolzt wird, bzw. Beherrschung der Instrumente als Basis der harten Klangerlebnisse dienen wird, ist recht schnell klar. Der Sänger steigt demnach erst beim zweiten Track ein (schöner Spannungsbogen!) ein und brüllt dabei in einer Manier, die gewinnt, überzeugt und Spaß macht. Fortan wechseln sich Grooveparts, Moshing, Tempo und Druck in angenehmem Wechselspiel ab.
Mit "Blood Wave" ist den Jungs gar fast schon ein Klassiker aus der Feder gesprungen: Dieser Track hätte lässig seinen Platz auf "Reign in Blood" gefunden und durchaus auch verdient. Auch insgesamt ist dieser Vergleich recht stimmig: Pigskin sind in der Zeit der Entstehung dieses Überalbums anzusiedeln und ich denke, sie machen aus ihrer Vorliebe auch kein Hehl. Zu nah sind sie mitunter an den großen Göttern aus den Staaten. Um jedoch nicht ganz so platt zu sein, ergänzen sie um Kreator und etwas Destruction ? ohne dabei jedoch ins pure Abkupfern abzudriften. Ich persönlich mag dieses Album. Um es etwas genauer zu sagen: So könnten z. B. Slayer heute klingen, wenn sie jünger wären und ihren Meilenstein noch einmal selbst kopieren wollten. Und dies meine ich positiv, da Pigskin grundsätzlich alles mitbringen, was man als gute Thrashband eben so braucht. Was das ist? Hört selbst, es lohnt sich!



   
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