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This Ending - Inside The Machine
Metalspheres Info-Box

Genre

Moderner Death / Thrash

Label

Metal Blade

Rezensent

Alf

Huh, This Ending machen aber auch keine Gefangenen. Erstmal kalte Industrial Synthies, dann ein amphetaminschwangeres Hochgeschwindigkeitsgehetze, dann, Bremse und weiter geht?s mit einer ordentlichen schwedischen Thrash-Vollbedienung im Detonationskrater von The Defaced, Terror 2000 oder Carnal Forge.

Das Tolle an "Inside The Machine" ist der Wiedererkennungswert den das Album hat. Auf den ersten Blick sind die Zutaten nichts berauschend Originelles: Blast, Thrash, nähmaschinenmäßiger Double-Bass, Kreisch-Vocals und gelegentliche Melodie-Einsprengsel. Irgendwie ist es die Zusammensetzung, die dem Ganzen diese eigene Note verpasst.

Es fällt einem wirklich schwer das Stimmungsbild in Worte zu fassen, das man auf "Inside The Machine" geboten bekommt: Aggressiv, klinisch, manchmal melancholisch, manchmal apokalyptisch, majestätisch auf jeden Fall, klassisch, gleichzeitig hochmodern und trotz aller Vielseitigkeit so homogen wie ein Rohdiamant. Keine kleine Rolle wird die Szeneerfahrung spielen, die die Burschen unter der früheren Firmenbezeichnung "A Canorous Quintet" gesammelt haben. Als alter Hase weiß man eben was ausgelutscht ist ? und was knallt!

This Ending haben hier jedenfalls ein oberamtliches Brett abgeliefert, das allerdings seine Zeit braucht. Nicht etwa, weil "Inside The Machine" so komplex und anstrengend ist, sondern weil sich die Vielschichtigkeit des Albums in den Nuancen versteckt. Aber was besseres kann einem solchen Wutklumpen eigentlich gar nicht passieren: Die ersten Durchläufe taugen wunderbar zum Rübe schütteln und wenn man sich dann die Hörner abgestoßen hat, entdeckt man, was da an Erfahrung und songwritingtechnischer Finesse dahinter steckt.

Angesprochen fühlen sollte sich die Schwedentod-Fraktion, aber auch Anhänger von Dimension Zero und Co. Anspieltipps? Dicken Aggro-Groove gibt?s bei "Lidless Eyes", "Let The World Burn" outet die Melodic-Death Vergangenheit von This Ending und Double-Bass-Fetischisten werden bei "Plague Angel" einen prickelnden Schritt bekommen. Und ab dafür!



   
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