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Divinus - Nine ways to Rome
Metalspheres Info-Box

Genre

Progressive Power Metal

Jahr

2006

Spielzeit

55:56

Rezensent

Till

Alle Wege führen nach Rom, Divinus präsentieren uns aber nur zehn, den "Bonustrack" (der sich nicht vom restlichen Material abhebt) mitgezählt. Schade eigentlich, denn hat man das Album gehört, will man noch mehr. Divinus spielen eine Mischung aus Progressive und Power Metal, halten sich zum Glück mit unnötigen Frickeleien zurück, konzentrieren sich auf ihr kompositorisches Talent und schaffen so einige sehr hörenswerte Songs. Gleich zu Anfang präsentiert man mit dem hymnischen "You poison the air we breathe" ein Highlight, hier trifft Energie auf Verspieltheit, was den Stil der Band definiert. Dieses Niveau kann zwar nicht konstant gehalten werden, doch finden sich noch mehr tolle Stücke auf "Nine ways to Rome". Meine weiteren Favoriten sind "Forever lost", "Into my paradise" und "Death or rebirth", während ich "Sphere of crime" sowie das auf Deutsch gesungene "Wunder" eher mißlungen finde, was vor allem an den Gesangsmelodien liegt. Nichtsdestotrotz können Divinus sowohl kompositorisch als auch spieltechnisch punkten, und da auch die Produktion kaum Wünsche offenläßt, dürfte die Band bei Fans von Kamelot oder Conception einen Stein im Brett haben. Empfehlenswert!



   
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