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Max Midsun - Max the 1st
Metalspheres Info-Box

Genre

Modern-Rock

Label

Morningstar Records

Rezensent

Andreas

Die Norweger Max Midsun veröffentlichen mit "Max the 1st" ihr erstes Album und haben sich auf selbigem dem modernen Metal verschrieben. Das große Vorbild von Sänger Kim Tungvag scheint Serj Tankian von System of a Down zu sein. Zumindest klingt er des Öfteren wie eine Light-Version des armenischstämmigen Sängers.
Musikalisch klingt der Modern-Rock/Metal des Quintetts einfach zu unspektakulär und eindimensional. Richtige Spannungsbögen und Überraschungen sucht man vergebens. Spieltechnisch klingt das zwar abgeklärt, aber wenn man als Einflüsse schon Bands wie Tool oder Alice in Chains angibt, sollte doch unter dem Strich mehr herauskommen.

Nach knapp 38 Minuten ist das Ganze vorbei, und auch nach mehrmaligem Hören will einfach nichts hängenbleiben. Vielleicht gelingt es der Band das nächste Mal, das Songwriting auf ein höheres Niveau zu heben. Selbst als Trittbrettfahrer solcher bekannten Bands wie System of a Down dürfte man mit "Max the 1st" heutzutage keine Chance mehr haben.



   
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