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Harem Scarem - Human Nature
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic-Rock

Label

Import / Point Music

Rezensent

Andreas

Seit Monaten fieberte ich dieser CD entgegen! Harem Scarem sind eine der besten und vor allem konstantesten Bands im Rock-Geschäft. Immer wiederkehrende Qualität ist ein Merkmal, das nicht gerade vielen Bands anhaftet. In Japan seit Jahren gut im Geschäft, ist die kanadische Band in Europa zu einem Schattendasein als ewiger Kritikerliebling verdammt. Sicher, Freunde von Melodic-Rock und AOR- Sounds wissen um die Band, aber außerhalb dieser engen Grenzen gibt es wenige, die den Namen Harem Scarem (übrigens aus einem Bugs Bunny Comic entliehen) gehört haben dürften.
Der Band haftet der Ruf an, öfters etwas Neues auszuprobieren und trotzdem immer Qualität abzuliefern. Vielen Melodic-Rockern war das letzte Album "Overload" zu kantig und hart, und es wurden diese tollen Chöre und Ohrenschmeichler der anderen Alben vermisst. Gut, oberflächlich betrachtet war dem vielleicht so, aber nach kurzer Eingewöhnungszeit war alles wie früher, wenn auch etwas härter.
Harem Scarem ließen die Sorgen vielen Fans nicht kalt, und so hat man auf "Human Nature" 12 astreine Melodic-Rock-Kracher abgeliefert. Dass der neue Output gut werden würde war sowieso klar, die Frage war nur wie gut. Nun, es ist nicht ihr bisher bestes Album, aber mit Sicherheit ein sehr gutes, das keinen Fan melodischen Rocks kalt lassen sollte.
Neben gutklassigen Balladen wie "Caught up in your World" oder "Hanging on" gibt es auch wieder modernere Klänge, die zwar nicht so hart wie auf "Overload" transportiert werden, aber die Band wird wohl nie auf der Stelle treten. Hört euch mal "Reality" oder "21" an. Vor ein paar Jahren wäre das im alternativen Radio in den Staaten oder Kanada in der Rotation gelaufen. Jetzt haben wir eine andere Zeit, und die Musik ist eben nicht mehr so gefragt, wenn man keine 10 Top10-Hits vorweisen kann.
Neben den erwähnten Tracks sind vor allem der Titeltrack und sein kongenialer Nachfolgetrack "Next time Around" zu empfehlen, die von Pete Lesperance?s einzigartigen Gitarrenlicks und der unverkennbaren Stimme von Harry Hess veredelt werden. Ausfälle gibt es nicht, alle 11 Tracks sind gut und bleiben schnell hängen, was nicht zuletzt an der Ohrwurmdichte liegen dürfte. Die japanische Version hat wie immer einen Track mehr, und zwar diesmal eine Akustik-Version des Tracks "Higher" vom gleichnamigen Album!



   
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