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Agent Steel - Order of the Illuminati
Metalspheres Info-Box

Genre

Speed Metal

Label

Scarlet Records

Rezensent

gps

Das hat ja auch satte vier Jahre gedauert, bis AGENT STEEL nach ihrem sensationellen "Omega conspiracy"-Comeback ihr neues Album veröffentlichen. Aber das ist mir ja sowieso lieber als Bands, die jedes Jahr ihr Album machen, wovon dann die Hälfte unbrauchbare Ausschussware ist. Das ist hier natürlich nicht der Fall, auch wenn der Beginn mit "Avenger" unglücklich gewählt ist. Der Song an sich nicht so schlecht, aber das ständige "Rise from your knees"-Wiederholungsgeseiere geht mir tierisch auf den Sack. Als wüssten sie es selber, vergeben sie aber sofort mit dem übergöttlichen JetztschonAlltimeClassic "Ten fists of nations", der gerade auch durch seine eingestreuten ruhigeren Momente im immer noch wilden, harten und speedigen Gesamtsound AGENT STEELs grandiose Akzente setzen kann. Steht mindestens auf einer Stufe mit dem alles wegblasenden Tripler des 99er Comeback (namentlich "Infinity", "Aaawaaaaaaaaaken the swaaaaaaaaaarm" und "Into the nowhere"). An das noch dreckigere Comeback kommt man indes aber insgesamt nicht ganz heran. Obwohl in der ersten Hälfte des neuen Albums ausschließlich weitere Hammersongs vorhanden sind, fällt man danach aber etwas ab, um erst wieder mit dem Abschlusstrack "Human bullet" und seiner absoluten Killermelodie Klassikerstatus zu erreichen.
Trotzdem muss ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Anhänger des gepflegten US-(Speed)Metals aussprechen. Musikalisch ist man zwar etwas gemäßigter als noch vier Jahren und erinnert in einigen wenigen nicht so wilden Momenten gar an ICED EARTH, aber alleine Götterstimme Bruce Hall ist wieder ein Genuss. Er bleibt einer der besten neuen US-Metal-Sänger neben solchen Koryphäen wie Rick Mythiasin oder Michael Grant, wobei gerade auch seine etwas dunklere Grundausrichtung zu überzeugen weiß. Den US-Metal-Scream hat er aber natürlich auch inne. Er war ein absoluter Glücksgriff für Agent Steel und gefällt mir sogar besser als der Ur-Sänger John Cyriis. Auch wenn diese Aussage die Underground-Polizei nicht erfreuen wird, aber es ist so.



   
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