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Paria Voce - Yearn For Distance EP
Metalspheres Info-Box

Genre

Psycho-Core

Label

Eigenproduktion

Rezensent

Andreas

Paria Voce sind ein Deutsches Quartett, das es auf seiner ersten professionell produzierten EP "Yearn for distance" gewaltig krachen lässt. Die sieben Songs werden in Englisch und Italienisch gesungen, geschrien und wie man die Laute von Sänger Muckel sonst noch nennen könnte. Neben gelegentlichem Sprachgesang kommt meist ein ziemlich abgedrehter Schreigesang zum Vorschein. Vielleicht ist "Psycho-Core" eine gute Umschreibung des Bandsounds. Stellt euch vor, ihr würdet SOAD (bloß viel mehr Underground) mit Death Metal mischen und die Trommel kräftig drehen. Mit etwas Glück käme so etwas wie Pariavoce heraus.
Was man den vier Musikern lassen muss ist die Kompromisslosigkeit, mit der man zu Werke geht. Das ist weder kommerziell noch versucht man andere Bands zu kopieren. Eigenständig, im wahrsten Sinne. Leider rauschen die Songs an mir vorbei, und auch nach mehrmaligem Hören bleibt nichts wirklich hängen. Der Gesang könnte zum Hindernis werden, da dieser manchmal wirklich zu schräg ist.
Auch nach mehrmaligem Hören kann ich keinen Zugang zu "Yearn for distance" finden. Am Songwriting muss noch stark gearbeitet werden, so dass die Musik einfacher zu konsumieren ist. Musik sollte ein Gefühl auslösen oder auch ein Ventil sein, aber man muss sich in irgend einer Form darauf einlassen können!



   
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