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Saxon - The inner sanctum
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

SPV

Rezensent

Till

Saxons neues Album hält allemal den Standard, den man von der Band gewohnt ist. Eine Dreiviertelstunde lang fahren die Briten ihr Können auf, überraschen erstmal mit dem reichlich braven "State of grace", welches an die Spätachtziger-Phase der Band erinnert, bieten dann aber die gewohnt pfundige Sachsenmischung. Der Mittelteil des Albums wird mit Songs wie "I've got to rock (to stay alive)", "Going nowhere fast" oder "Ashes to ashes" alle zufriedenstellen, die auf straighte Stampfer stehen, eingerahmt wird dies von härteren und schnelleren Songs, von denen vor allem das abschließende "Attila the Hun" überzeugt. Was "The inner sanctum" hingegen leider völlig fehlt, ist die epische Seite der Band, die vor dem inneren Auge einen Kreuzritterhelm in der Wüstensonne blitzen läßt. Saxon-Fans dürfen sich das Album trotzdem zulegen, da überwiegend einmal mehr hohe Qualität in bewährtem Stil geboten wird, die Produktion schön wuchtig ausgefallen ist und Saxon-Alben ohnehin immer ihr Geld wert sind.



   
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