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Debauchery - Back in Blood
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

AFM Records

Rezensent

Lex

Die Stuttgarter Debauchery sind Deutschlands Six Feet Under und auf Grund dieser Tatsache eine der kontrovers diskutierten Bands der Szene. Und nachdem sich die Amis mit ihren "Graveyard Classics 2" an AC/DC vergangen und "Back in Black" verunstaltet haben, machen sich auch die Süddeutschen diese Idee zu nutze. Die Assoziation, die der Titel "Back In Blood" weckt, ist also beabsichtig. Denn Debauchery wollen dieses Album als blutige Antwort auf das Meisterwerk der Australier verstanden haben. In der Praxis erinnert die Scheibe mit ihrer Mischung aus AC/DC und Six Feet Under doch sehr stark an Death'n'Roll der Marke Crack Up oder Gorefest zu "Chapter 13"-Zeiten. Echte Originalität ist den zarten Metzgern aus Stuttgart damit zwar weiter fern, aber bei aller Kritik muss man auch ehrlich anerkennen, dass Stücke wie "Lords of Battle", "Praise the Blood God", "Death Metal Manic" oder "Storm of Iron" (um nur einige zu nennen) unglaublich druckvoll aus den Boxen kommen und richtig fett grooven. Dieses Album macht wirklich Spaß.
Apropos Spaß: Zu diesem Album gibt es eine Bonus-CD mit richtigen Covers und Kuriositäten wie "I can't Dance" von Genesis, "Weisses Fleisch", "8 Days a Week" oder "War is Coming" in einer Chill-Out-Version - ein Partykracher.



   
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