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Opalessence - Future memorabilia
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic Metal

Jahr

2003

Spielzeit

33:51

Rezensent

Till

Heißa, endlich ist das neue Demo der ehemaligen The Legacy da. Die Band hat ihren Sitz nunmehr nach Darmstadt verlegt und bis auf Kopf Marco Klein ihr Line-Up komplett umbesetzt, die Musik jedoch hat sich glücklicherweise nicht so gravierend verändert. Noch immer ist romantischer, in Melancholie schwelgender Gothic Metal angesagt, man geht jedoch im Vergleich zu älteren Tagen etwas verspielter und weniger eingängig zu Werke. Vier Songs bietet uns das Sextett, los geht's mit dem Ohrwurm "Weeping willow's weeping", welcher mich sofort stark an The Gathering, als diese noch gute Songs schrieben, erinnert. Die neue Sängerin Ruth Knepel überzeugt durch ihre kräftige, emotionale, im Vergleich zu ihrer Vorgängerin etwas tiefere Stimme und führt den Hörer durch einen großartigen Song, welcher dem Material des Vorgängeralbums in nichts nachsteht. Es folgt eine Neuaufnahme des alten Klassikers "Farewell my beloved", welcher vom neuen Line-Up hier und da etwas anders interpretiert wird, besonders die veränderten Gesangslinien fallen auf. Interessant, aber ich bevorzuge doch das Original. "Ballad for the drowned one" überrascht dann mit einem Gegensatz zwischen modernen Drumsounds und reichlich antiquiert wirkenden Keyboardklängen, Parallelen zu mittleren Amorphis zeigen sich auf. Zum Schluß bieten uns Opalessence mit "Mirrorwaters" noch einmal einen hemmungslosen Streifzug durch die Täler der Trauerweiden, welche allerdings für den Wanderer auch Nu Metal-artige Obertonriffs und einige proggige Ecken bereithalten. Wow! Überraschung geglückt.
Auch wenn mir das "Withering blossom"-Album mehr zusagt, ist "Future memorabilia" auf jeden Fall ein sehr reifes, rundes Werk geworden, mit dem sich diese Band nach wie vor hinter niemandem verstecken muß. Holt euch dieses Demo und taucht ein in die Täler der Opale - bald werden's hoffentlich auch die Plattenfirmen tun.
Kontakt:

"So I write down the rhymes of a bitter moon and lay between the lines the whispers of the woods"



   
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