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Sacrament - The dynasty of diabolism
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Jahr

2002

Spielzeit

ca. 21 min

Rezensent

Till

Hier haben wir es mit einem schon etwas betagteren Demo (2000) zu tun, welches aber 2002 mit zwei Bonustracks versehen neu aufgelegt wurde. Sacrament kommen aus der Ukraine, und wie der Titel vermuten läßt, ballern sie uns bösen Black Metal um die Ohren. Das tun sie sehr roh und aggressiv, von Keyboards oder Frauengesang ist hier nichts zu sehen. Das Quartett bietet Songs wie "The gates of prophecy" oder "The cloister of the curse" mit viel Emotion und Intensität dar, wer Black Metal fühlt und liebt ist hier bestens aufgehoben. Negativ zu bemerken wären die berauschende Produktion und die noch nicht so arg ausgeprägten technischen Fähigkeiten (insbesondere Schlagzeuger War Hammer täte ein kleiner Timingkurs ganz gut), aber darüber kann man hinwegsehen, wenn man sich in den Strudel dieser Musik reißen läßt. Black Metal lieben wir nicht wegen Piet Sielck-Produktionen oder Startovarius-kompatiblen Virtuosen, und das bleibt auch so. Ein ancheckenswertes Demo!



   
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