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Magnum - Princess Alice and the broken arrow
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

SPV

Rezensent

Till

Auf Magnum ist Verlaß: bombastischer Hardrock mit satten Riffs, schwebenden Keyboards und angenehmem Gesang ist auch auf dem zwölften Album angesagt. Die ersten vier Songs bieten gleich höchstes Niveau und zeigen, daß Tony Clarkin nach wie vor einer der besten Songwriter ist, die die Insel je hervorgebracht hat. Mit der ersten Ballade fallen Magnum dann leider in eine eher unspektakuläre Dimension zurück und präsentieren sich bis zum Ende der Platte durchaus okay, aber eben nicht mehr so toll, wie sie angefangen haben. Songs wie "Your lies" oder "Desperate times" haben ihre Reize, doch diese Ausnahmeband hat in ihrer langen Karriere zahlreiche bessere Stücke veröffentlicht. Nichtsdestotrotz wird der Magnum-Fan als solcher das Album mögen, denn auch wenn keine Götternummer à la "Vigilante" oder "On a storyteller?s night" enthalten ist, verfügt die Scheibe doch über ein gutes halbes Dutzend richtig guter Songs. Da auch die Produktion wieder einmal sehr ansprechend ausgefallen ist, kann ich "Princess Alice and the broken arrow" ohne weiteres empfehlen.



   
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