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Mustasch - Latest version of the truth
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

Regain

Rezensent

Andreas

Album Nr. 4 der Göteborger Schnurrbart-Helden Mustasch. Nachdem man sich nach Vertragsende vom Major EMI getrennt hatte, unterschrieb man nach einer Sechs-Track-EP bei dem Metal Label Regain Records, was der Band hörbar gut getan hat. Im Grunde klingen Mustasch immer noch wie auf ihren alten Alben, mit dem Unterschied, dass sich der Gesamtsound strukturierter und erdiger anhört. Man scheint im wahrsten Sinne den Kontakt zum Boden wiedererlangt zu haben!
Galt der Mustasch-Sänger zuweilen als kleiner Bruder von Ian Astburry (u.a. The Cult), hat sich das inzwischen etwas relativiert. Zwar kann man nicht bestreiten, dass sein Organ ab und zu nach dem Ausnahmesänger klingt, aber nicht mehr so stark wie früher. Beschreiben kann man seine Rockröhre als eine Mischung aus eben Mr. Astburry und Nick Pollack von My Sister?s Machine (die Band gibt es leider schon länger nicht mehr).
In erster Linie spielen Mustasch dreckigen Rock ?N? Roll nach guter alter Tradition. Die Songs gehen nie zu lang, atmen den Rock-Spirit vergangener Tage ohne, allerdings altbacken zu klingen. Sogar ein paar Orchesterparts hat man einfließen lassen. Nachzuhören auf dem zweiten Track "Double Nature", der orchestral startet, und auch im Mittelteil kommt es zu erneuten Streicher-Einsätzen. Das klingt zwar, als wäre ich im falschen Film gelandet, aber erinnert euch an Ciao Eddie von The Cult; ups, jetzt ist der Name schon wieder gefallen. Ihr merkt, es ist nicht leicht die Schweden zu beschreiben, ohne den Namen von "The Cult" bemühen zu müssen. Die Produktion ist sehr druckvoll und differenziert ausgefallen. Die Riffs tönen tonnenschwer aus den Boxen (hört nur mal "Bring me everyone") und die Rhythmussektion groovt was das Zeug hält. Auf das Nötigste reduziert, und doch nicht minimalistisch. Ein Brückenschlag, den man als absolut gelungen bezeichnen kann.
Um es auf den Punkt zu bringen: wer The Cult, Danzig, Black Sabbath oder auch My Sister?s Machine mag, erdigen Hardrock / Heavy Rock als sein Ding bezeichnen würde, und trotzdem Mustasch noch nicht kennt, sollte schleunigst zum Händler seines Vertrauens rennen / surfen und sich die Scheibe ordern!
Als Anspieltipps eignen sich u.a. das mit einem melodischen Refrain ausgestatte "Falling down" und das Groove-Monster "In the night", welches einen Rhythmusteppich ähnlich "Jesus Christ Pose" von Soundgarden besitzt!
Hier gibt es nur eins: zuschlagen und einen Schnurrbart wachsen lassen!



   
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