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Haruc - Nastrand (EP)
Metalspheres Info-Box

Genre

Pagan Metal / Black Metal

Jahr

2006

Spielzeit

23:08

Rezensent

Volker

Im Sinne der für ein Review gebotenen Fairness möchte ich mich im Falle von Haruc kurz halten. Die Band aus Trier besteht seit 1998, aber wer deshalb musikalische Reife erwartet, wird nichts als Enttäuschung erleben. „Nastrand“ soll ein Zeugnis musikalischer Vielfalt sein, doch außer simplem und oft herzzerreissend hilflos klingendem Pagan Black Metal im besten Jugendhaus-Stil gibt es hier nichts zu finden. Mal langsam zu spielen gleich als Doom-Metal-Einfluss zu verkaufen ist Etikettenschwindel und die angekündigten Death Metal Riffs werden wohl in den dankeswerterweise nicht vorhandenen Hidden Tracks versteckt. Haruc sind Welten davon entfernt, in ihrem Genre auch nur ein kleines Licht zu sein. Die Aufmachung ist ganz im Gegensatz zum stumpfen Sound für ein Demo schon ganz ansprechend, doch spätestens bei der eigenen Stilbezeichnung „Teutonic-Sacrifice-Metal“ muss ich mir krampfhaft beissenden Zynismus verkneifen.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
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SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
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From Pieces created
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Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
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Elisa C. Martin
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Doomsword