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Breed - Breed
Metalspheres Info-Box

Genre

Schmutzrock / Metal

Label

Facefront Records

Rezensent

Alf

Norwegen, das ist doch eigentlich metallisches Hoheitsgebiet frostbeuliger Corpsepaint-Veteranen, aber Breed zeigen solchen Vorurteilen ganz locker den rockigen Stinkefinger.
Ausdrücklich beeinflusst von Dimebag Darrell zeigen die Schmutzbrüder aus Bergen, wo die fetten Rock-Riffs hängen.

Am ehesten vorstellen kann man sich den Sound von Breed, wenn man geistig die Schwergewichtsriffs von Down mit dem nicht minder schwergewichtigen Gitarrengequietsche von Zakk Wylde in einen Topf wirft. Dazu noch das kraftvolle Organ von Sänger Maurice Adams, mal bluesig und klar, mal schmutzig und rau, das Ganze dann ordentlich eingetütet im norwegischen Caliban-Studio und fertiggegart im schwedischen Studio Fredman, und vollbracht ist ein oberamtlicher Rocker, der nach Bier, Schweiß und Straßenstaub klingt.

Fans von Down und Mister Wylde können hier bedenkenlos zugreifen! Auch manchem aufgeschlossenen Pantera-Freak wird Breed ein schweißtreibendes Vergnügen bereiten, da Breed eine ordentliche Portion Thrash in ihren Sound gegossen haben und deutlich aggressiver zu Werke gehen, als die beiden oben genannten Soundreferenzen – am deutlichsten zu hören ist das in „Stapled Shut“ und „Underlined“. Gelegentlich wird sich auch erfolgreich an Halbballadeskem versucht („The Lucky Ones“ – Ähnlichkeiten mit Panteras „Cemetary Gates“ sind sicherlich kein Zufall) und „My Fever“ beschließt das Album dann mit einer waschechten „Ganzballade“. Besonderer Bonus ist die superfette Interpretation des Black Sabbath Evergreens „Hole In The Sky“.

Natürlich kann man Breed vorwerfen, dass sie sich samt und sonders sattsam bekannter Stilmittel bedienen und die Metallandschaft nicht unbedingt mit Innovation überschütten, aber wer Bekanntes zu einer derart glühenden Riff-Legierung zusammenschmelzen kann, hat sich die Aufmerksamkeit aller Quietschgitarren-Freaks redlich verdient! Da das Qualitätslevel des Albums durchgehend hoch ist, sollten sich Interessierte unverzüglich auf die Breed-Homepage begeben, um sich das repräsentative Video zu „Remember My Name“ reinzuziehen. Da jault der Amp!



   
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