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Amplifire - Cannon Fodder
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Jahr

2003

Spielzeit

32:38

Rezensent

Peter

Geiler Bandname, Titel der CD dito. Da kommen die tollsten Wortspiele durch den Schwermetall verseuchten Schädel geflogen, aber der ewig große Durst spült das dann alles wieder weg. Genug der Vorrede. Ich mach jetzt erstmal ein wenig Feuer unterm Verstärker und dann wird sich zeigen, ob diese CD der ideale Ladestoff für meine Kanone ist. Glück gehabt. Ich werde weiterhin das ganze Trendzeug, alle Alexander, Daniel K. und Konsorten zum Abschuss freigeben. Die Zündschnur ist Dieter Bohlen und zündeln darf das infernalische Quartett aus dem schönen Ländle. In die nächste Kanone stopfe ich alle, die weiterhin Weichmetall mit Kraftstoff verwechseln. Die dürfen dann als Henkersmahlzeit diese CD hören und über ihre Verfehlungen nachdenken. So, jetzt aber genug der Albernheiten. Die Realität sieht so aus, dass Amplifire nach 2 Demo-CDs nun mit ihrer ersten vollständigen Silberscheibe das Studio verlassen haben. Abseits aller Überlegungen, wer denn nun "true" oder sonst was ist, ziehen Amplifire ihr eigenes Ding durch. Die 7 Titel sind einfach schlichter, schnörkelloser Metal, ohne wenn und aber. Die Band ist musikalisch versiert, die Titel von vorne bis hinten gelungen, die Produktion zufriedenstellend und irgendwelche nennenswerten Ausfälle kann ich nicht ausmachen. Der Spitzentitel ist das martialisch beginnende "Evil Tank Machine", das die Messlatte für die weiteren Songs ziemlich hoch anlegt. Wo andere meistens schon ihr Pulver verschossen haben und nur noch mit Platzpatronen schießen, setzen Amplifire die eingeschlagene Richtung ohne unnötig Kraftreserven zu verlieren, konsequent fort. Schädelspalter wie "Charge" stehen in gutem Kontrast zu geschickt im Tempo variierten Titeln wie z.B. "Vacation in the Crypt". Leider ist nach 7 Titeln schon Schluss. Aber ich habe ja noch die beiden, leider ausverkauften ersten Demo-CDs. Ansonsten kann ich jedem, der auf reinen, unverfälschten und vor allen Dingen mit Hingabe gespielten Metal steht, diese CD empfehlen.

Stefan Kunz
Langestr. 28
76275 Ettlingen
http://www.amplifire-metal.de



   
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