Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4774359
Besucher seit 09/2002


Last Tribe - The Uncrowned
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Metal

Label

Frontiers Records

Rezensent

Dennis

Schweden? Schweden, nicht schwer zu erkennen. Zum einen macht sich hier und da Altmeister Malmsteen deutlich im Sound von Last Tribe bemerkbar, zum anderen besitzt schon der Opener den typisch skandinavischen Groove, den z.B. auch die Finnen von Nightwish oder Tarot mit sich bringen. Dominierende Keyboards werden vermischt mit schönen Melodien und einem fast unmerklichen Touch Progressivität. Heraus kommt dabei Melodic Metal, der zwar nicht das Rad neu erfindet (und schon gar nicht die Musik), aber dafür erfreulich frisch aus den Boxen dröhnt.
Auch bei Last Tribe erspare ich es mir, auf einzelne Songs einzugehen, da diese ein homogenes Bild abgeben und sich nur marginal voneinander unterscheiden. Dadurch geht zwar ein Stück weit Wiedererkennungswert verloren, aber damit sollte man eigentlich leben können, wenn man im Gegenzug ein Album vorliegen hat, das man jederzeit auflegen kann. Wer sich trotzdem einen Kurzeindruck von "The Uncrowned" verschaffen möchte, könnte einen der Songs "Sacrifice", "Sound of Rain" oder "Only the Innocent" wählen, die als relativ verläßliche Vertreter dieses Albums gewertet werden können.
Was mich an diesen schwedischen Bands immer ein Stück weit stört sind die Riffs der Rhythmus-Sektion, die teilweise schon recht schräg rüberkommen ("Healer") oder im Gegenzug so unauffällig gestaltet sind, daß sie keine Impulse setzen. Auf der anderen Seite bieten aber wenigstens die schrägen Riffs etwas, woran man die vor allem durch die Keyboards doch recht kalten und glatten Melodien zu fassen bekommt, somit erfüllen diese zumindest noch einen halbwegs dienlichen Zweck.
Worum es textlich bei "The Uncrowned" geht, kann ich ohne Booklet leider nicht zweifelsfrei bestimmen, das Coverartwork und Songnamen wie "The Chosen One", "Otherworld" oder der Titeltrack deuten darauf hin, daß man Gefallen an Fantasy-Themen gefunden haben könnte. Im Mittelpunkt scheint jedoch eher die Musik zu stehen, und das ist in diesem Fall auch gut so. Machen wir es also kurz und schmerzlos: 7 von 10 Punkten gehen nach Schweden.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword