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Consortium Project IV - Children of Tomorrow |
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Metalspheres Info-Box |
Genre |
Progressive Metal / Hard Rock |
Label | Metal Heaven |
Rezensent |
Jonas |
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Von den "Children of Tomorrow" sangen einst schon die Scorpions in einem Hit, der vor zirka 15 Jahren um die Welt ging. Auch beim Consortium Project geht es thematisch um Zukunft, jedoch in Form einer fiktionalen Story, die außerdem die Geschichte der ersten drei Consortium-Alben fortführt - ein echtes Konzeptalbum eben, beziehungsweise ein ganzes Konzept-Projekt. Inhaltlich geht es auf "Children of Tomorrow" um die Menschheit, die in die Vergangeheit blickt, um frühere Fehler nicht wieder zu begehen, wobei auch noch anderes zu Tage kommt... Dabei wird die Handlung nicht nur in den Songtexten vorangetrieben, sondern auch von einer weiblichen Erzählstimme.
Nun aber konkret zur Musik: Der abschließende Titeltrack "Children of Tomorrow" ist mit seinem kraftvollen Refrain klar einer der Höhepunkte der Scheibe - gute Wahl, die ganze CD danach zu benennen. Doch auch vorher gibt es immer wieder gute Momente: die hat das "Projekt" um Ian Parry vor allem bei guten, eingängigen Refrains. Die Stimme des Sängers erinnert dabei nicht selten an die von Sangesgott Dio, wenn sie auch nicht so charismatisch und flexibel ist. Die progressiven Elemente, die einen guten Teil des Stils der Band ausmachen, werden glücklicherweise so geschickt angewandt, dass sie Song-dienlich sind, und nicht eben diesen zerstören. Allerdings kommt auf manchen Strecken der Scheibe auch der ein oder andere nicht ganz so starke Track vor, stellenweise hätte noch etwas mehr Abwechslung sein dürfen - tempotechnisch und auch in Sachen Dynamik. Deswegen sollte man vor einem eventuellen Kauf auf jeden Fall noch mal in die Scheibe reinhören. Aber ein "Reinhören" hat das insgesamt gute Album auf alle Fälle verdient.
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