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Sonny Red - Extent Of Soul
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Core

Label

Several Bleeds Records

Rezensent

Sascha

Sonny Red kommen nicht etwa aus New York, wie der gleichnamige Mafioso, sondern aus dem beschaulichen Marseille in Frankreich. Mit "Extend Of Soul" liegt ihr erstes Full-Length-Album vor, welches sich munter aus allen Metal-Genres und Nicht-Metal-Genres bedient. Zum einen klingen hier Meshuggah, Death und auch Pantera durch, zum anderen darf man auch recht ungewöhnliche Jazz-inspirierte Soli bestaunen. Mit "Pathetic life of a resigned ordinary man" gelingt der Band auch gleich ein furioser Einstieg, denn mit dem Titel ist ihnen ein kleiner Hit gelungen. Der rauhe Gesang erinnert stark an Phil Anselmo in der "The Great Southern Trendkill"-Phase, wohingegen der Chorus in gefühlvollem Prog-Gesang vorgetragen wird. Die Riffs sind gut gelungen, driften weder zu stark in den sogenannten Mathcore, noch in langweiligen Metalcore ab und orientieren sich eher in Richtung Thrash. Auch die übrigen Songs beinhalten genügend Groove, um den Hörer bei Laune zu halten.

Leider geht der Ideenreichtum im Laufe des Albums zunehmend verloren und es beherrschen zuviele Stakkato-Riffs der 08/15 Schiene das Bild. "A New Eye" ist da noch am interessantesten ausgefallen und kommt auch der Eingängigkeit des erstgenannten Songs am nächsten. So richtig warm werden wollte ich auch nicht mit dem Gesang. Sonny Red liegt eindeutig das Melodische, daher verstehe ich nicht ganz, warum man nicht konsequent bei einem Stil bleibt und unbedingt Hardcore-Shouts verwenden muss. Zum einen wurde viel zu viel mit Overdubs und Effekten gearbeitet - Live-Reproduzierbarkeit fraglich - zum anderen wirkt es leider recht aufgesetzt. Christophe Abadjian hat eine tolle Stimme und gute Ideen für Melodien, dort kann er überzeugen, die brutalen Parts langweilen durch Beliebigkeit. Insgesamt sollte "Extend Of Soul" Groove-Metallern dennoch mal ein Antesten wert sein.



   
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