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Raging Speedhorn - Before the sea was built
Metalspheres Info-Box

Genre

Sludge-Core

Label

Steamhammer / Spv

Rezensent

Andreas

Nachdem 2005 die Neuzugänge Jay an der Gitarre und Bloody Kev (was für ein Name…) das Line-Up der englischen Extrem-Metaller Raging Speedhorn wieder komplettierten, machte man sich 2007 daran, einen Nachfolger für das vor zwei Jahren erschienene „How the great have fallen“ einzuspielen.
Um es vorweg zu nehmen: ich bin maßlos enttäuscht von der neuen CD des Sextetts. 28 Minuten Hardcore Sludge Metal ohne irgendwelche Fixpunkte, Songwriting oder Strukturen. Für eine kurze Zwischendurch-EP vielleicht, aber auch nur vielleicht ok, ist das für ein Album wirklich übel.
Der einzig wirklich einigermaßen gute Song ist der Opener „Everything changes“, der ein wenig wie Deftones mit 250 auf der Autobahn klingt. Gefährlich, suizidgefährdet und ein erinnerungswürdiger, ruhiger Anfang. Alle anderen Songs rauschen auch nach mehrmaligem Hören einfach so an mir vorbei, und erwecken bei widerholtem Hören kein bisschen das Gefühl, die Songs schon einmal gehört zu haben. Die Band schrammelt sich durch 10 kurze Songs, die zum Glück nur eine knappe halbe Stunde gehen!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
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Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
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Doomsword