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Road to Ruin - Road to Ruin
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

Metal Heaven

Rezensent

Andreas

Das ambitionierteste und sicherlich qualitativ hochwertigste Release des Metal Heaven Labels, einem Zwillings Label des Aor Heaven Labels. Bei Road To Ruin tummeln sich einige bekannte Musiker.
Die als Projekt der beiden Lions Share Musiker Sampo Axelsson (Tieftöner) und Lars Chriss (Sechssaiter) gestartete Band holte sich mit Matti Alfonzetti (Ex Jagged Edge, Alfonzetti, Skintrade) einen Sänger der Extraklasse mit ins Boot. Matti Alfonzetti, ausgestattet mit einer bluesig-rockigen Röhre, ist meiner Meinung nach einer der unterbewertesten Sänger der ganzen Hardrock Szene und sollte ohne Wenn und Aber einen Stand wie z.B. Jeff Scott Soto haben!
Das Album selbst könnte entspannter und kurzweiliger nicht sein. Neun Songs in 40 Minuten sorgen für hardrockige Unterhaltung auf hohem Niveau. Neben dem guten instrumentalen Part, der auch öfters Hammond-Orgel und Keyboard-Einsätze parat hält, ist vor allem Matti’s Stimme ein entscheidender Punkt. Hört euch nur Songs wie „Pale rider“ an. Der Song ist mit griffigen Hooks und Midtempo-Parts angereichert. Dezente Orgel-Sounds und die predigende Stimme sorgen für das nötige, um den Song wieder und wieder zu hören. Vor allem hat die Musik auch einen nicht zu kommerziellen Charakter, was sich z.B. im Mittelteil /Solo des Songs outet, der fast schon ein wenig doomig und depressiv daherkommt.
Das mit einer Hammond-Orgel startende „Face of an angel“ hätte auch auf Alfonzettis erster Solo-Scheibe „Ready“ stehen können. Purer Hardrock Heaven! Eine starke Gesangsmelodie, die nicht erst im Chorus zündet, sondern durchweg zu begeistern weiß.
Als Anspieltipps würde ich einfach mal die beiden genannten Songs empfehlen. Ein Ausfall ist weit und breit nicht auszumachen. Als Anhaltspunkt für Vergleiche muss eine Band wie Deep Purple hinhalten, an die ich mich hin und wieder erinnert fühle!
Klasse Scheibe! Ich hoffe, dass es Nachfolge-Alben geben wird! Ein Highlight.



   
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