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Goat The Head - Simian Supremacy
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Tabu Recordings

Rezensent

Alf

Animal Alpha und Lumsk heißen die Bands, in denen die Mitglieder von Goat The Head sonst ihre Brötchen verdienen, das zumindest verbucht die Bandinfo als hervorzuhebende Wichtigkeit, als "selling point". Vielleicht geht es dem geneigten Leser dieser Rezension ja anders, aber ich habe von beiden noch nie etwas gehört. Eine weitere Wichtigkeit scheint das Image von "Goat The Head" zu sein und so kriegt man sich überhaupt nicht mehr ein und schwadroniert von "Höhlenmenschen-Death Metal" vom Anbeginn der Zeit. Zu sehen gibt’s auf dem Cover dann noch ein paar peinlich hergerichtete Pelzträger und fertich ist der Versuch sich ein eigenes Image zu zimmern.

Bei all dem Tamtam wundert es eigentlich nicht, dass es wenig Spektakuläres auf "Simian Supremacy" zu hören gibt. Stinknormaler Death Metal im Midtempo, durchaus roh und urwüchsig, aber ich möchte die Death Metal Scheiben nicht zählen, für die Ähnliches gilt. Hervorheben kann man den coolen Gesang von Per Spjotvold: vollkommen trocken, kraftvoll und herrlich tief, die Höhlenmensch-Entsprechung von Gorefestschreihals Jan Chris de Koeijer sozusagen. Auch der Schlagzeuger weiß eine saubere und flotte Double-Bass in sein Kit zu trampeln und die Gitarristen haben sogar das eine oder andere Riff auf der Pfanne, das tatsächlich auch hängen bleibt.

Aber ein eigenes Revier können sich Goat The Head nicht sichern und das Revier, das sie mit "Simian Supremacy" zu markieren versuchen, ist dichtbesiedelt von Alphamännchen mit deutlich knorrigeren Song-Knüppeln im Futteral. Sicher sorgt "Simian Supremacy" durchaus für Unterhaltung am Death Metal-Lagerfeuer, mit richtig spannenden Passagen sogar, aber wenn die Alphakrieger von ihren Beutezügen zurückkehren, sollten sich "Goat The Head" lieber kleinlaut ins Kalte verziehen, wenn sie keine blutige Nase riskieren wollen. Nä Jungs, der Death Metal Sektor hat momentan Spannenderes zu bieten, da helfen auch keine "Caveman"-Samples und Affengebrülle im Hintergrund.



   
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