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Gamma Ray - Land of the Free II
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal / Heavy Metal

Label

Steamhammer / Spv

Rezensent

Andreas

Nach zwei Jahren ist die zweitbekannteste noch aktive Metal Band Deutschlands wieder am Start! 2001 ging man mit „No world order“ in die 80er Metal Richtung, wohingegen das 2005 erschienene Album „Majestic“ eher düsterer ausgefallen war. Anno 2007 entschied man sich, nachdem die Vergleiche und Augenmerke immer wieder auf den Bandklassiker (neben dem Debüt „Heading for tomorrow“) „Land of the Free“ fielen.
Es gab in den letzten Jahren mit Queensryche (Operation: Mindcrime II) und auch Helloweens „Keeper of the Seven Keys III“ zwei Alben, die ähnliche Wege gingen. Da das Experiment bei Queensryche voll in die Beinkleider ging, waren auch bei Gamma Ray Zweifel angesagt, schließlich ist es nicht leicht, ein ebenbürtiges Album abzuliefern und sich selbst an seiner eigenen Geschichte messen lassen zu müssen.
Die Produktion ist erdig, direkt und fönt gutklassig aus den Boxen, diesmal von der Band selbst aufgenommen. Gemixt wurde im Area 51 des ehemaligen Victory Fronters Tommy Newton, der auch die Schlagzeugaufnahmen betreute. Was soll ich sagen, „Land of the Free II“ ist eine astreine Metal-Scheibe geworden. Hört euch nur eher gemäßigte Headbanger wie „Real world“ an. Grooviges Gitarrenspiel von Kai Hansen und Henjo Richter, eine amtliche Rhythmus-Sektion von Dirk Schlächter und Daniel Zimmermann. Die Stimme von Kai setzt dem Ganzen die Krone auf. Schon jetzt ein sicherer Bandklassiker, der durchaus auch auf den ersten beiden Keepers-Platten der Kürbisköpfe hätte stehen können, ohne Wenn und Aber! Besonders gut gefällt mir noch der für Gamma Ray Verhältnisse kurze, da nicht einmal vier Minuten lange Opener „Into the storm“ (klasse Chorus, sägende Riffs!), klassischer Metal-Stoff wie „Leaving hell“ und das abschließende, gut elfminütige „Insurrection“, das Erinnerungen an das Debüt wach werden lässt.
„Land of the Free II“ ist ein gelungenes Album, das Skeptiker überzeugen dürfte. Die Hellish Rock 2007/2008 Tour zusammen mit Helloween dürfte dementsprechend ein Triumphzug werden. Lassen wir uns überraschen.



   
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