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Pain Principle - Waiting For The Flies
Metalspheres Info-Box

Genre

Moderner Thrash

Label

Blind Prophecy Records

Rezensent

Alf

Pain Principle haben 1993 in Florida das staubige Licht der Welt erblickt und erfreuen ihrer Hörer, ganz unfloridianisch, mit einem modern thrashenden Metal-Hybriden, dem man ruhig auch den Stempel "Metalcore" auf die Stirn donnern darf.

So, viel mehr gibt es über "Waiting For The Flies" nicht zu sagen. Die Songs schleppen sich dahin und schaffen es nicht, aus ihrem stinklangweiligen und vorhersehbaren Schema auszubrechen. Es gibt Double Bass, Breakdowns, ein bisschen flottes Gethrashe, ein paar schnarchnasige Blasts, garniert von einem identitätslosen Schreihals vor dem Mikro. Auch die Riffs schaffen es nicht, einem den Schlaf aus den Augen zu reiben, da ist kein Biss dahinter, vieles hat man so schon gehört und noch dazu bedienen sich Pain Principle ständig bei sich selbst.

Der Sound ist zwar irgendwie dick, aber gleichzeitig so steril wie eine Krankenbett-Unterlage: Das Ganze hat kein Gesicht, es gibt kein Adrenalin, keinen Schweiß, keine Eier. Tut mir leid, aber "Waiting For The Flies" wird im Veröffentlichungssumpf versinken und ich kann nicht sagen, dass ich da böse drum bin.



   
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