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Who's my Saviour - Glasgow smile
Metalspheres Info-Box

Genre

Grindcore

Label

Power It Up

Rezensent

Volker

Wie romantisch das klingen könnte... „Venice smile“ zum Beispiel. Oder „Paris smile“. Aber nein, das hier ist die Realität, das hier ist Grindcore aus Rostock und da wird offenbar schottisch gelächelt. Industrietradition verbindet.
Nichts also mit Romantik, stattdessen regiert eine interessante Mixtur aus Schnörkellosigkeit und Eigensinn, die immerhin schon mal nicht im Einheitsgrindbrei zu versinken droht. Who's my Saviour tendieren trotz einiger Göteborg-Harmonien wenig in Richtung Death Metal, sondern tragen die Punk-Ursprünge ihres Genres in sich und klingen dabei eher schraddelig als sonderlich tight. Dem Hörvergnügen ist das durchaus zuträglich, wenngleich doch klar gesagt werden muss, dass herausstechende Songs auf „Glasgow Smile“ eindeutig Mangelware sind. „You march“ wäre da am ehesten noch zu nennen. Wesentlich mehr lebt das Album jedoch vom impulsiven Verketten meist schon recht frisch klingender Ideen, die mit lyrisch nicht sonderlich wertvollen, doch immerhin bissig-kritischen Texten unterlegt werden.
Zwingende Gründe für den Erwerb von „Glasgow Smile“ fallen mir wirklich nicht ein, aber komplette Ignoranz hat eine Band wie Who's my Saviour sicher auch nicht verdient.



   
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