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Lechery - Violator
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Metal

Label

Metal Heaven

Rezensent

Dennis

Karlsson, Persson, ... diese Namen klingen fast, als hätte sich die alte schwedische Tischtennis-Nationalmannschaft zusammengefunden um ihre Karriere nach ihrem sportlichen Ableben auf musikalischer Ebene fortzusetzen. Tatsächlich handelt es sich hier um das Debütalbum der neuen Band von Martin Bengtsson, der nach seinem Ausstieg aus Arch Enemy eine neue Herausforderung suchte und diese im melodischen Metal gefunden zu haben scheint. Vom Härtegrad ungefähr vergleichbar mit Axel Rudi Pell finden sich hier eine Reihe feiner Melodien, die auf einem soliden Rythmus- und Riff-Fragment basieren. Sonderlich hart ist das nicht und zugegebenermaßen auch nicht wirklich einfallsreich oder innovativ, zumal sich die Hooklines öfter wiederholen als bei ihrer Klasse notwendig gewesen wäre um sich im Kopf des Hörers festzusetzen. Vielleicht fehlt mir deshalb der letzte Kick, der "Violator" zu etwas Besonderem machen und aus der Masse hervor heben würde. Insgesamt sicher kein schlechtes Album; um sich höheren Ruhm zu verdienen müßten Lechery jedoch ein wenig mehr riskieren und ihren Songs hier und da noch einen Überraschungsmoment verpassen.



   
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