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Todtgelichter - Schemen
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Label

Folter Records

Rezensent

Till

Das erste Todtgelichter-Album kenne ich bis heute nicht, doch nach dem mittlerweile recht häufigen Genuß von "Schemen" verstehe ich, warum die Band sich in kurzer Zeit einen guten Namen in der Szene erspielen konnte. Todtgelichter sind eine dieser Black Metal-Bands, die auf Vielfalt setzen und es trotzdem schaffen, ein Album wie aus einem Guß klingen zu lassen. Ob wilde Raserei, schleppende Rhythmen, zerbrechliche Akustikparts, schmerzerfüllte Schreie, mitunter auch mal eine Frauenstimme oder gar ein Saxophon, Todtgelichter erlegen sich keine hörbaren Grenzen auf und schrecken nicht vor Experimenten zurück. Trotzdem fügt sich alles zu einer Einheit zusammen, die in ihrer bizarren Schönheit pure Schwärze ausstrahlt und den Hörer in die Weiten der Depression entführt. Selbsthaß, Autoaggression, Schmerz, das sind die Bilder, die Todtgelichter, ähnlich Burzum und Shining, dem Hörer vermitteln, auch wenn die Intensität dieser Bands nicht erreicht wird. Nichtsdestotrotz zieht mich "Schemen" auch nach häufigem Hören in seinen Bann und verspricht eine sehr hohe Halbwertszeit, weshalb Fans etwas unkonventionellen Black Metals und depressiver Tendenzen mit dem Album sicherlich glücklich werden werden.



   
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