Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4697360
Besucher seit 09/2002


Divine Noise Attack - Creating the End
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

MDD

Rezensent

Johannes

Jung, dynamisch – Death Metal. Divine Noise Attack sind sieben Jahre alt und klingen jetzt schon reifer als God Dethroned. Von denen haben sie sich die Gangart abgeschaut und nach den ersten unsicheren Demo-Tapsern anno 2001 geht’s jetzt mit Siebenmeilenstiefeln voran.
Torn Apart war 2006 der erste große Schritt der Knaben und mit Creating the End laufen sie nun den Lehrmeistern davon. Mit einem göttlichen Lärmangriff wird also dem entthronten Gott das Ende bereitet (mal ganz frei übersetzt).
Ja, die sind aber schon groß geworden. Und was machen die jetzt so? Melodischen Death Metal, mit der Betonung auf Death Metal und kleinen Seitensprüngen zum Grind. Grinden tun hier nur die Cigarette Burns und der Punkausfall "Fuck Off and Die", und dort auch nur im Sinne moderner Napalm Death, also mit kurzgehackten und gut wiedererkennbaren Riffs. "A New God" ist dann schon schweinelangsam und mit "Condemnation" gibt’s auch noch ein ruhiges Instrumental.
Elf Songs, weniger vier, macht sieben knüppeldicke Death Metal Nummern mit Melodie und Härte und klaren Songstrukturen. Die Rechung geht auf, die Knaben stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden, bleiben auf dem Teppich, stehen mitten im Leben, nicht auf tönernen Füßen, haben keine kurzen Beine, weil sie nicht lügen, man muss ihnen nicht die Hammelbeine lang ziehen, sind gut zu Fuß, machen kein Voting-by-feet und treten Arsch.
Ganz entwachsen sind die Knäblein den Vorbildern aber noch nicht. Six Feet Under klingen deutlich als heimliche Überväter in "New World Opression" an und Benediciton vermeine ich in "Imbecile" heraushören zu können. Aber was macht das schon: eine gründliche Ausbildung durch die Meister der alten Death Metal Zünfte kann der Knaben Entwicklung nur förderlich sein und wenn die Jungspunde so weiter marschieren wie bisher, werden sie mit den nächsten zwei, drei Alben vielleicht sogar diese Klassiker überragen.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword