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Deathspirit - Deathspirit (MCD)
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardcore

Label

Let It Burn Records

Rezensent

Volker

Der Münchner Hardcore-Band Paint The Town Red hatte ich 2005 anlässlich ihres zweiten Albums attestiert, dass sie bei gleichbleibend positiver Entwicklung perspektivisch sogar die große Lücke füllen könnten, welche die Rykers im deutschen Hardcore hinterlassen haben. Nun, die Bajuwaren haben sich kurz später aufgelöst und die Lücke besteht weiter.
Deathspirit sind quasi die Nachfolgeband von Paint The Town Red, schlagen sich erwartungsgemäß auch nicht schlecht und haben auf dieser ersten Veröffentlichung leicht metallisierten NYHC zu bieten, der angenehm roh klingt, aber nicht mehr viel mit dem Streetpunk-Einschlag von Paint The Town Red gemein hat.
Der dürftigen Spielzeit von neun Minuten stehen ein künstlerisch sehr ansprechend gestaltetes Booklet und durchdachte gesellschaftskritische Texte entgegen, die man angesichts des plakativen Bandnamens nicht unbedingt erwartet hätte. So kann es weitergehen mit Deathspirit, wenngleich ich mir auf einem kompletten Album eine stärker ausgeprägte musikalische Identität wünschen würde. Die vier hochenergischen Songs gehen zwar allesamt gut ins Ohr, doch sie vermögen dort nicht wirklich länger haften zu bleiben.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword