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Steel Prophet - Inner Ascendance
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Powermetal

Jahr

1990

Spielzeit

34:07

Rezensent

Dennis

Auch wenn "Inner Ascendance" mittlerweile von Nuclear Blast in Form von der "Genesis"-CD mit 7 Bonus-Covern (u.A. Maiden und Metallica) wiederveröffentlicht wurde (ist dem billigen Reborn-Classics-Bootleg auf jeden Fall vorzuziehen!), gebührt diesem Demo ein Platz, ach, was sage ich, ein Thron, neben all den anderen unserer streng ausgewählten Demo-Klassikern. Steel Prophet, und das ist das erstaunliche, waren schon in ihrer frühesten Bandphase Ende der Achtziger, als dieses Demo entstanden ist, in der Lage, die besten Seiten von Iron Maiden und vor allem Fates Warning (die alten mit John Arch wohlgemerkt) miteinander zu kombinieren und dem ganzen einen ordentlichen Wums zu verpassen, so dass es keinem der sechs Lieder des Demos an Power fehlt und es an Genialität bei Liedern wie "Life", "Inner Ascendance" oder "Nihilism's Spell" nur so trieft. Auch das Mortal Sin hat im Falle Steel Prophet nichts zu meckern, und sah im Gegenteil dieses Demo seinerzeit sogar "auf einer Stufe mit mit Götterwerken wie 'Awaken the Guardian'", was durchaus einiges heißen soll. Der mittlerweile ausgestiegene Rick Mythiasin setzt mit seinem Gesang das Sahnehäubchen auf jedes einzelne dieser sechs grandiosen Songs, erinnert dabei phasenweise an John Cyriis, evtl. auch John Arch, und hat keinerlei Mühe, mit den beiden genannten mitzuhalten.
Es ist schon erstaunlich, daß eine Band wie Steel Prophet auch nach all den Jahren noch immer nicht den Status hat, der ihnen eigentlich zusteht. Womöglich werden sie diesen auch nie mehr erlangen, denn einen solchen Sänger kann man einfach nicht ersetzen. Was auch immer kommt, eins steht fest: Steel Prophet und insbesondere auch ihr Demo "Inner Ascendance" können auch über Jahre hinweg begeistern, und das macht den Unterschied zwischen ihnen und vielen anderen Bands aus.



   
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