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V.A. - Influences Connections: Mr. Big
Metalspheres Info-Box

Genre

Hard Rock

Label

Frontiers Records

Rezensent

Dennis

Ein Mr. Big Tribute? Ein Tribute für eine Band, die ihre 7 Millionen Platten fast ausschließlich aufgrund von zwei Liedern verkauft hat, nie sonderlich aufregend war und dazu auch noch mit Songs, die von Künstlern vorgetragen werden, die nie und nimmer zu meinen Faves zählen? Ich hatte diese CD schon in die Ecke geworfen, als rein zufällig der Info-Zettel aus der Hülle flatterte und ich niemanden geringeres als Keanu Reaves darauf entdeckte. Und tatsächlich, auf einem der Stücke ("Shine") ist Keanu als Baßspieler zu hören. Sachen gibt's... (ist allerdings ziemlich weit in den Hintergrund gemischt, schade!)

Da ich diesen Tribut wie schon gesagt reichlich überflüssig finde, seien an dieser Stelle auch nur kurz eine Hand voll Lieder angesprochen. Zum einen fällt auf, daß "Wild World" relativ frei interpretiert wurde (hier von John Waite), "To be with you" sich hingegen eher nahe am Original hält (Ritchie Kotzen). Beide werden jedoch dem Original nicht gerecht, denn dessen Stärke war wohl in erster Linie Eric Martins Stimme, die man so einfach nicht ersetzen kann. Gut gefallen mir hingegen die beiden Joe Lynn Turner-Cover von "Colorado Bulldog" und "Daddy, Brother, Lover, Little Boy", die sich stark in Richtung Blues orientieren und bei denen mir spontan Deep Purple in den Sinn kommen, wo der Sänger Anfang der 90er ja auch mal für eine Platte an Bord war. Vor allem letzteres weiß mich zu überzeugen, was neben dem klasse Grundriff nicht zuletzt auch an dem von Yngwie Malmsteen beigesteuerten Solo liegt.
Das alleine reicht jedoch natürlich nicht, trendverseuchte Substanzlosigkeit a la "Crawl over me" (Pat Torpey) wettzumachen, geschweige denn diesen Sampler interessant werden zu lassen, und da z.B. mit Chuck Wright, Pat Torpey oder Richie Kotzen eh annähernd die gleichen Musiker bei fast jedem Lied zu hören sind, könnte ich mir auch gleich eine Platte von Mr. Big selbst reinziehen oder mir eine Ritchie Kotzen kaufen, wenn mich nicht die letzte schon ziemlich gelangweilt und mir zu dem Schluß verholfen hätte, daß Paul Gilbert einfach der bessere Mr. Big-, vor allem aber ein noch besserer Racer X- Gitarrist gewesen ist.



   
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