Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4757381
Besucher seit 09/2002


Fire Trails - Vanadium Tribute
Metalspheres Info-Box

Genre

Hardrock

Label

Underground Symphony

Rezensent

Dennis

Langsam reichts! Muß eigentlich jeder Underground Symphony-Output mit so einem billigen Keyboard-Intro anfangen? Nachdem ich mich wieder abgeregt habe ertönt aber dann kein 0815-Powermetal aus den Boxen, sondern das, was bei diesem Albumtitel zu erwarten war. Vanadium waren einst einer der größten Hardrock-Acts Italiens und "Vanadium Tribute" stellt eher eine Art Re-Release dar als einen richtigen Tribute. Zwei der ehemaligen Bandmitglieder haben allem Anschein nach neue Mitstreiter um sich geschart und einige der alten Songs neu eingespielt. Daneben finden sich auch drei neue Kompositionen auf dem Silberling, die jedoch kaum aus dem Rahmen fallen und vom Songwriting her dem restlichen Material sehr ähneln.

Rasant geht's mit "Run too fast" los und auch in der Folge lassen Fire Trails keine Zweifel aufkommen, daß auch Hard Rock verdammt Heavy sein kann. Daran ändern auch die Keyboard nichts, die möglicherweise so eine Art Trademark für den Sound der Band darstellen, obwohl sie teilweise schonmal stark an Deep Purple erinnern und natürlich, wie so viele andere Bands auch, Erinnerungen an die Pretty Maids wach rufen, welche aber erst Mitte der Achtziger, also nach den möglicherweise besten und hier berücksichtigten Vanadium-Scheiben, zu ihren Erfolgen kommen sollten. Den größten Trumpf in Sachen Eigenständigkeit halten die Jungs aber in ihrem Sänger bereit, der mit seinem zwischen Rod Steward und Schmier gelegenen Gesang ziemlich alles niedermahlt, was ihm vor die Lautsprecher kommt. Ob diese eigenartige Gesangs-Mischung jetzt soo glücklich ist, ich wage es zu bezweifeln und ziehe bei dieser Art von Musik eher die Variante ohne hysterisches Gebrüll vor, aber es wird sicherlich auch genug Leute geben, denen es gefällt.
Läßt man den Gesang aber mal außen vor, so kommt man nicht umhin festzustellen, daß die hier wiedereingespielten Songs sehr eingängig sind und die Band in den Achtzigern nicht ganz zu Unrecht unter dem Namen Vanadium mittelgroßen Erfolg hatte. Ob dieser "Tribute" und das damit verbundene Aufwärmen alter Songs, die zwar gut, aber eben nicht überragend sind, unbedingt nötig gewesen wäre, sei dahingestellt und kann jeder für sich selbst entscheiden. Zu kaufen gibt's das Album bei Hellion Records.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword