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Dark Avenger - X Dark Years
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Scarlet Records

Spielzeit

28:54

Rezensent

Peter

10 Jahre Dark Avenger, 2 CDs und jetzt die Überbrückung bis zum neuen Album. Die sieht so aus, dass "Dark Avenger" (der Titel) komplett neu eingespielt wurde, dazu kommen "Caladvwch", sowie "Utther Evil", Teil 1 und 2 und "Unleash Hell", als wirklich neue Titel. Im Gegensatz zu vielen brasilianischen Bands versuchen Dark Avenger den krampfhaften Blick Richtung Europa zu vermeiden und so bleibt uns eine weitere bombastisch melodische Band mit bevorzugtem Herkunftsland Italien erspart. Natürlich sind Dark Avenger auch nicht vor solchen Einflüssen zu 100% gefeit, aber immerhin kann ich der Band eine gewisse Eigenständigkeit nicht absprechen. Die Neueinspielung des namensgebenden Titels kommt mit 8 Minuten und einen Längen, immerhin noch recht achtbar über die Zielgerade. So stelle ich mir bombastischen Metal vor, auch wenn der Sänger die Sache mit der Kopfstimme etwas übertreibt. Mit Titel 2 geht es dann Kopf über in den Schmalztopf, wird die akustische sechssaitige im Zusammenspiel mit synthetischen Streichern über Maß strapaziert. Ohne Strom war noch nie meine Sache und so kann ich diesen Titel in der Rubrik "Lieder, die die Welt nicht braucht" abhaken. Wuchtige Klavieranschläge leiten dann den Zweiteiler "Utther Evil" ein. Keine Ahnung, welche innovative Detonation hier stattgefunden hat, aber ich hätte das Geklimper irgendwie integriert und es bei einem Titel belassen. Wobei der zweite Teil insgesamt leicht verfahren wirkt und an eine etwas härtere Variante von Dream Theater erinnert. Diese leichte Einschränkung am insgesamt guten Eindruck wird durch den Rausschmeißer "Unleash Hell" wieder wettgemacht. Hier stimmt das Verhältnis Geschwindigkeit zu Melodik perfekt und ein dezenter, progressiver Anspruch ist auch vorhanden. Das Intro, das Unplugged Intermezzo und einige leichte Konditionsprobleme ergeben unterm Strich von 100 möglichen Punkten solide 80.



   
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