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Pigskin - Epidemic
Metalspheres Info-Box

Genre

Metalcore

Jahr

2004

Spielzeit

45:34

Rezensent

Volker

Richtig professionell kommen die Schweizer Pigskin mit ihrer Eigenproduktion "Epidemic" daher, die nicht nur im aufwändigen Digipack erscheint, sondern auch mit einer absolut erstklassigen Produktion (für die unter anderem Gurd-Mastermind V.O. Pulver verantwortlich war) ausgestattet ist. Aber schließlich liegt die Gründung der Band nun auch schon fast 8 Jahre zurück, in denen man Ideen und Kräfte für den ersten Longplayer sammeln konnte.
Dementsprechend haben wir es hier auch keinesfalls mit einem Schnellschuss sondern mit 11 mächtig drückenden Metalcore-Attacken zu tun, die gleichermaßen im Thrash Metal wie im Hardcore verwurzelt sind und dabei eine groovige Schlagseite aufweisen, die an die Schweizer Kollegen Gurd bzw. deren große Vorbilder Prong denken lässt. Über die gesamte Distanz werden keine Gefangenen gemacht, das Energielevel ist konsequent hoch, Fronter Dani schreit sich die Seele aus dem Leib und die groovigen Passagen gehen regelmäßig sehr schnell wieder in rasanten, stakkato-orientieren Thrash über. Hier liegt aber auch eine Problematik von "Epidemic", denn während die Songs live wie Schmidts Katze abgehen dürften, zeigen sich auf Konserve gegen Ende hin doch erste Abnutzungserscheinungen. Dagegen sind kleine Überraschungseffekte wie die an Ministry erinnernden Samples im starken "Why don't you look for Truth" wirksame Hilfsmittel, von denen ruhig öfter Gebrauch gemacht werden sollte. Abgesehen von eben diesem kleinen Manko der mangelnden Variabilität ist "Epidemic" aber ein beachtlicher Einstand, der ebenso bei Neo-Thrashern wie auch in der Hardcore-Szene auf interessierte Ohren stoßen dürfte. Und wenn die von mir vermuteten Live-Qualitäten in der Tat vorhanden sind, dann sollte auch das angestrebte Ziel eines Plattenvertrages nicht mehr in weiter Ferne stehen.



   
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