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Mourning Ends - Different Ways
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Death Metal

Label

Circulation Records

Rezensent

Volker

Mourning Ends aus Deutschland haben einen recht deutlichen musikalischen Wechsel von extremem Metal hin zum recht melodischem Material von heute hinter sich, dies zeigt alleine schon die Tatsache, dass die Band noch 2002 ein Album namens "Kriegerseele" über Ars Metalli veröffentlichte. Mit martialischem Viking Metal hat "Different Ways" gewiss nichts mehr zu tun, was nicht zuletzt mit dem Ausstieg des Sängers und eines Gitarristen im letzten Jahr begründet wird.
Die 8 Songs des mit 33 Minuten relativ kurz gehaltenen Albums bestehen im wesentlichen aus modernem Melodic Death (neue In Flames, Shadows Fall), etwas Gothic Metal (Evereve kommen mir ab und an in den Sinn) und einer Dosis Nu Rock. Recht prägnant ist dabei der Wechsel zwischen Grunts und cleanen Vocals, für die Gitarrist Martin zuständig ist. Ebenso auffallend ist die recht große musikalische Bandbreite, denn während der Opener "I wait for the Shadows" über weite Strecken mehr nach einer hart rockenden Gothic Metal Band mit sehr modernen Anleihen klingt, finden sich mit dem ziemlich guten "Easy to pray" und "The Leeds" auch weit weniger melodieorientierte Stücke, die mehr in Richtung Death/Thrash tendieren. Viel mitreissendes lässt sich im Ganzen aber nicht finden. "...surpass the Gods" ist ein recht spannend arrangierter Song und mitunter werden gerade durch den Gesang immer wieder einige Momente gelungen akzentuiert - zu einer hohen Quote überzeugender Songs führt dies allerdings nicht, da vieles immer wieder im Mittelmaß versandet.

"Different Ways" ist also ein ordentliches Album, das allerdings mitunter noch zu unentschlossen und nicht ganz ausgereift wirkt. Der Band kann sicherlich nicht vorgeworfen werden, dass sie trotz der sehr modernen Ausrichtung nicht ihren eigenen Weg sucht und die Glaubwürdigkeit einer solchen stilistischen Umorientierung soll auf einem anderen Blatt stehen... Mit "Different Ways" werden sich jedenfalls (noch) keine bedeutenden Türen öffnen.



   
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