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Rushmoon - Blood, Tears, Love and Hate
Metalspheres Info-Box

Genre

Metal

Jahr

2004

Spielzeit

19:31

Rezensent

Peter

Ladies and Gentlemen, welcome to four Chapters of Blood, Tears, Love & Hate!
Das war die Einleitung zur aktuellen CD von Rushmoon. Von den vier verbleibenden Titeln kann dann noch "Send me an angel" von Real Life gestrichen werden und dann sind drei eigene, solide Kapitel zu bewältigen. Nach der letzten CD von 2001 oder später hätte ich gerne etwas mehr neues Ohrenfutter gehabt. Aber in Zeiten wie den heutigen ist Bescheidenheit in allen Belangen das Maß der Dinge, also warum nicht auch beim Musikhören. Muss ich halt öfter zum Regal laufen. Kurz und knapp ist diese etwas geschrumpfte CD das, was ich unter erträglichem neuzeitlichem Metal verstehe und zwar die gesunde Mischung aus Altertum sowie moderner Kunst. Metallica sind damit baden gegangen und ob Rushmoon zu den Freischwimmern gehören oder auch absaufen, hängt möglicherweise auch von meinem Urteil ab. Tendenziell gehört ein Titel wie "Serenade" zu den Glanzlichtern, die seit dem Schwarzen Album von Metallica schmerzlichst vermisst werden. "I came 4 U" ist ein solides, einfaches Riffmonster, das mit seinen runtergestimmten Gitarren im Grundrhythmus an Black Sabbath erinnert, aber auch hier winken wieder Metallica freundlich zum Gruß. Die erwähnte Coverversion war im Original das Ärgernis des Jahres 1984, weil das australische Verschickungsprogramm für Engel einfach zu oft seinen Notruf im Radio gesendet hat. In der Version von Rushmoon bekommt diese Schnarchnummer einen ordentlichen Tritt verpasst und dröhnt richtig kraftvoll aus dem Kopfhörern. Zum Schluss gibt es noch eine balladeske Volldröhnung, habe ich zumindest gedacht, aber dann wird die Braut ordentlich geknattert und vorbei ist mir der Romantik. Alles in allem haben sich Rushmoon gegenüber der letzten CD gesteigert, haben vor allen Dingen in punkto Erderschütterungsmessung auf der Richterskala einige Punkte zugelegt. Insgesamt ein gutes, von der Spielzeit gerade mal für den Weg zum Biergeschäft geeignetes Angebot, das seine mögliche Käuferschicht bei denen findet, die etwas weniger engstirnig veranlagt sind.



   
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