Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4816298
Besucher seit 09/2002


Fallen Yggdrasil - In no sense Innocence
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Supreme Chaos Records

Rezensent

Volker

Nach dem bereits die Eigenveröffentlichung von "In no sense Innocence" im Januar 2002 zu wahren Jubelstürmen in der Musikpresse geführt hatte, haben sich nun Supreme Chaos Records der Band angenommen und die sechs Stücke umfassende Mini-CD gut ein Jahr später noch mal neu aufgelegt. Das war wohl auch überfällig, denn selten hat eine deutsche Death Metal Band schon zu Demozeiten so euphorische Reaktionen eingefahren. Die große Stärke von Fallen Yggdrasil ist auf jeden Fall die außergewöhnliche Variabilität. Das Fundament legt brutaler Death Metal schwedischer Prägung mit derbem Riffs, der mit eher amerikanisch anmutenden Blastattacken und einer wohldosierten Portion Melodie vermischt wird. Trotz des fast durchgehend hochgehaltenen Härteniveaus kann man sich immer wieder auf Überraschungen gefasst machen, so z.B. beim Akustikgitarrenpart in der Mitte von "You suicide me". Fallen Yggdrasil beweisen so schon auf ihrem Debüt eine bemerkenswerte Eigenständigkeit, die ja gerade im Death Metal Sektor nicht an der Tagesordnung ist. Das technische Niveau ist ebenfalls bemerkenswert, vor allem was das Drumming und die Gitarrenleads angeht, aber für meinen Geschmack verzetteln sich die Schwaben manchmal noch etwas in ihren komplexen Ambitionen. So mangelt es einem Song wie "Crown of all creatures", der durchaus das Zeug zum Nackenbrecher hätte, doch noch ein wenig an Eingängigkeit und damit an Durchschlagskraft.
Das mag aber noch kommen, mit Bandgründer Simon Kratzer hat man jedenfalls schon mal einen eindrucksvollen Sänger aufzubieten, dessen Grunts angenehm stumpf und verdammt druckvoll rüberkommen. Dabei lohnt sich auch allemal ein Blick auf die Texte, vor allem das deutschsprachige "NewAgeMephisto" ist lesenswert.
"In no sense Innocence" ist ein gutes Underground-Album einer Band mit großem Potential, nicht mehr, aber sicher auch nicht weniger. Beziehen könnt ihr das Teil auch direkt über den Shop des Labels: http://www.s-c-r.de



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword