Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4666901
Besucher seit 09/2002


Malediction - Esclave du Vice
Metalspheres Info-Box

Genre

True Metal

Label

NTS

Rezensent

Peter

Über Deutschland lässt sich viel schlechtes sagen, aber eins funktioniert hierzulande mehr als 100 prozentig. Der Informationsfluss unter den Heavy Metal Fans, vor allen Dingen denen, die auch gerne mal abseits der monatlichen Richterskalen Gewinner auf der Suche nach dem täglichen Schwermetall Manna sind. Solchen Normalverrückten haben die Franzosen von Malediction ihren relativ hohen Bekanntheitsgrad in Teutonien zu verdanken. Ohne große Werbeaktionen, erst recht keinem vernünftigen Vertrieb und dadurch kaum irgendwo zu bekommen, haben sich Malediction mit ihrem Debüt in Windeseile eine stabile und treue Gefolgschaft erarbeitet. Spätestens nach dem Auftritt beim Keep it true Festival dürfte sich diese Interessengemeinschaft um ein Mehrfaches vervielfältigt haben. Mittlerweile liegt CD Nummero zwei vor, endlich mit einem vernünftigen Label in der Hinterhand und dadurch auch flächendeckender zu bekommen. So, hier mache ich jetzt Schluss und empfehle allen, die schon die erste CD in und auswendig können, blindlings und ohne zu zögern, sofort nach den närrischen Tagen den Nachschlag zu besorgen. Die Verlängerung der tollen Tage über den Aschermittwoch hinaus ist dann Ehrensache. Wer aber bis dato aus den oben aufgeführten Gründen noch nie was von Malediction gehört hat oder erst seit gestern begeisterter Anhänger unserer Musik ist, der muss eben doppelt tief in die Zwiebellederbörse greifen. Aber erstmal Entwarnung für alle, die lieber auf Nummer sicher gehen. Wo Malediction drauf steht, ist mit Sicherheit auch feinster Stahl mit dem höchst möglichen Reinheitsgehalt enthalten. Es wird auch weiterhin in der Landessprache gesungen und ich weiß wieder mal nicht, welche Themen da behandelt werden. Ist ja auch egal, wichtig ist nur der Metal. Davon gibt es hier wieder die volle Breitseite. Gegenüber dem Debüt deutlich gesteigert, druckvoller in der Produktion, alles in allem erwachsener, präsentieren sich die neun Titel in hellstem Glanz und Pomp. Sänger Sylvain Mollard setzt sein Sirenorgan nur noch relativ selten für extreme Kopfstimmenakrobatik ein, konzentriert sich lieber darauf, dass sein Gesang sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Ansonsten dominiert hier fast das gesamte Spektrum musikalisch erträglicher Härte, also von Speed bis Power Metal, mal eher gemäßigt, aber meistens ICE. So hat eine vernünftige zeitgemäße aber dennoch altmodische CD zu klingen. Hat irgendwer was von Neuzeit gefaselt? Hallo, hier ist nicht die Homepage von Linkin Park! Wer bis jetzt noch zögert, ob in die neue Iced Earth investiert werden soll oder nicht, ich wüsste, wo ich meine Taler besser anlege. Vive la France!



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword