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S.A. Adams - Mutated
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Hard Ware/TTS Media

Rezensent

Peter

Bang your Head, anno 2002, ein zufriedener S.A. Adams hat gerade die Wiese gerockt und durch seine überzeugende Darbietung viele neue Freunde in Europa gefunden. Aber für den großen Sprung nach vorne hat es leider mal wieder nicht gereicht. Ein echter Metalhead wie S.A. Adams jedoch wird wohl nie aufgeben. Das, obwohl seit 1985 aktiv und seit 1993 alle zwei bis fünf Jahre mit einer neuen CD auf dem Markt vertreten, aber selbst den intimsten Kennern der Szene der Name nicht unbedingt immer geläufig ist. Während sein früherer Mitstreiter Mike Portnoy mit immer belangloser werdendem Prog-Geschwurbel die Geldsäcke im Keller stapelt, wohnt S.A. zwar nicht, wie uncool, immer noch bei Muttern unterm Dach, aber die Musik ist eben nur ein weiteres Betätigungsfeld neben der Produktion von Naturfilmen wie z.B. "Nickende Fichten". Irgendwie muss Geld in die Kasse kommen.
Auf CD Nr. 5 machen der umtriebige New Yorker und seine beiden Mitstreiter im Prinzip das, was auf den vorherigen Veröffentlichungen auch zu hören war. Simplen, punktgenau eingespielten, lauten, dreckigen, Heavy Metal. Gemischt mit einer Prise Punk und natürlich Motörhead, der Götterband, die S.A. über alles favorisiert, aber nie im Übermaß kopiert. So ganz der Neuzeit abgeneigt ist das muntere Trio nicht, was ein fettes Riffmonster wie "Growing" beweist, aber trotzdem wird auch im Jahr 2004 so etwas nur eine Zutat oder Überraschung sein, je nach Sicht der Dinge. Die Band bzw. S.A. bleibt sich und seinen Wurzeln selbst in solchen Momenten treu.
Ein Manko hat allerdings jede bisherige CD und somit auch diese, es dauert seine Zeit, bis man mit dem Material warm wird. Aber es lohnt sich, ein wenig zu investieren, als Gegenwert gibt es zeitlos gute Unterhaltung. Das Coverartwork jedoch ist nicht nur ein wenig an das Debüt "Exiled on the Green Street" angelehnt, aber was soll's! Wichtig ist nur der Metal und davon gibt es hier reichlich.



   
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