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Force of Evil - Evil comes... alive (DVD)
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Escapi

Rezensent

Dennis

Nein, nein, fragt nicht mich. Ich verstehe es auch nicht, wie man bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung der ersten CD auch noch eine DVD hinterherschmeißen muß, und dann auch noch eine, die entstanden ist, bevor das Debutalbum überhaupt über ein Label erhältlich war. "Evil comes... alive" zeigt einen Konzertmitschnitt des zweiten Force of Evil-Gigs überhaupt in Stockholm, bei dem vom "Force of Evil"-Album gleich acht Stücke zum Zuge kommen, mit "Death Comes Crawling" weiterhin ein neuer Song, der sich auf dem zweiten Album der Band wiederfinden wird, und mit "Curse of the Pharaohs" und dem abschließenden "Evil" zudem noch zwei alte Mercyful Fate-Klassiker. Wer das Album bereits gehört hat, weiß, daß die Dänen ein starkes Stück Metall geschmiedet haben, das sich zweifellos in der Tradition der Hauptband des Gitarrenduos Denner und Shermanns sieht. Über den Sinn oder Unsinn eines solch frühen Outputs einer DVD kann man wie immer herrlich streiten, aber letztlich obliegt die Entscheidung ja immer noch dem Konsumenten, ob er hier zugreifen wird, oder doch lieber eine andere DVD in den Einkaufswagen legt. Klar, die Songauswahl wäre nach einem oder zwei weiteren Alben natürlich mehr vom Debutalbum der Band abgewichen, aber was das Teamwork der Band auf der Bühne angeht kann man auch zu diesem frühen Zeitpunkt schon weitestgehend überzeugen. Shermann und Denner kennen sich nach all den Jahren des Musizierens in und auswendig, und auch die anderen in der Band gehören ja quasi zur Familie. Von der Performance her ist zwar insbesondere erstgenannter sicherlich noch nie der große Entertainer gewesen, dafür hat Sänger Martin Steene das Publikum außergewöhnlich gut im Griff, welches aufgrund des ihm weitestgehend unbekannten Songmaterials im Gegenzug aber natürlich lange nicht so euphorisch reagiert, wie man das von einem Livemitschnitt erwarten sollte.
Dafür stimmen jedoch wiederum Bild- und Tonqualität, der Sound ist gar in Dolby-Digital anwählbar und muß sich lediglich den winzigen Kritikpunkt gefallen lassen, die Gitarren ein kleines Stück zu weit im Hintergrund zu stellen. Reichlich Bonusmaterial gibt's schließlich auch noch: Zwei Clips vom ersten Force of Evil-Gig in ziemlich schlechter Bildqualität, eine Bildergallerie, die Bandhistory, ein fünfminütiges Video des Studioaufenthalts sowie zwei unterschiedliche Interviews mit der Band, von denen eins eher unergiebig ist, das andere aber doch einen recht interessanten Eindruck macht.
Soweit die Fakten, entscheiden müßt ihr wie immer selbst. Für alle unentschlossenen zum Abschluß noch die Tracklist:

The Calling
Demonized
Fountain of Grace
Mindbreaker
Eye of the Storm
Curse of the Pharaohs
Eternity
Hell on Earth
Samhain
Death comes crawling
Evil




   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword