Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4666901
Besucher seit 09/2002


Altaria - Divinity
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Metal

Label

Metal Heaven

Rezensent

Jonas

Divinity ist der zweite Streich der finnischen Band Altaria. So veröffentlichte die Gruppe bereits im letzten Jahr ihr Debut "Invitation" und konnte sich schon bald eine solide Fanbasis erspielen. Die Mitglieder des Vierers dürften dem einen oder anderen aus Bands wie Blindside (Bassist Tony Smedjebacka und Drummer Marko Pukkila), Sonata Arctica (Gitarrist Jani Liimatainen) und neuerlich auch Kilpi (Sänger Taage Laiho) mehr oder weniger bekannt sein, das prominenteste Mitglied der Band, Emppu Vuorinen, musste vor kurzem allerdings aufgrund seiner Verpflichtungen für Nightwish aus der Band aussteigen.
Nun aber zum neuen Album. Das Fazit nehme ich schonmal vorweg: Sonderlich Aufregendes dürft ihr von dieser Scheibe nicht erwarten. Das liegt zum einen schonmal daran, dass ganze acht der zwölf offiziellen Songs in ziemlich exakt dem selben Mid-Tempo gehalten sind, lediglich drei Titel einen Tick schneller und "Haven" etwas langsamer daher kommen. Dazu gesellt sich bei fast jedem Lied die selbe Instrumentierung: die Stimme im Vordergrund, verzerrte Gitarren, etwas Keyboard im Hintergrund, ein sich dem Song relativ unterordnender Bass und ein irgendwie fast schon etwas harmlos klingendes Schlagzeug.
Positiv zu vermerken sind die teilweise recht guten Melodien, die gelungenen Texte und die Musiker, die sicherlich ihr Handwerk beherrschen. Aber meiner Meinung nach holt das nicht mehr allzu viel heraus, denn die auffallend häufige Ähnlichkeit der Lieder und die etwas kraftlos klingende Produktion machen diese CD nicht gerade zu einem Leckerbissen. Was letztlich fehlt sind zündende Ideen, mit denen Altaria irgendwie Akzente setzen könnten, irgendwas, was nicht so vorhersehbar wäre, wie das, was die Finnen hier zu bieten haben.
Wen die erwähnten Kritikpunkte dennoch nicht stören und wer zudem die erwähnten Bands aus denen die Musiker stammen zu seinen Favoriten zählt, der könnte sich vielleicht auch mit diesem Album anfreunden. Mein Fall ist es aber definitiv nicht.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword