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Dream Evil - The Book of Heavy Metal
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Century Media

Rezensent

Dennis

Auch wenn ich jetzt vielleicht einen Kollegen vom Metal Hammer bitter enttäuschen werde, einen Eintrag im Buch des Heavy Metal werden Dream Evil mit dieser CD hier sicherlich nicht finden. Das Debutalbum der Band vor zwei Jahren war wirklich hörenswert gewesen, das anschließende "Evilized" dann nicht annähernd so gut und darum mehr als überflüssig. Leider weiß auch "The Book of Heavy Metal" keine wirklichen Akzente zu setzen, denn Dream Evil sind weder in irgend einer Weise originell noch wirklich gut. Zwar dürften Stücke wie der Titeltrack oder das groovige "Let's make Rock" live ordentlich Spaß machen, aber auf Scheibe braucht eine weitere, unspektakuläre Mischung aus groovigem Hardrock und Hammerfall doch nun wirklich kaum noch einer, oder? Den besseren Songs stehen zudem in gleichem Maße auch noch Ausfälle wie "The Sledge" oder "M.O.M." entgegen, was das mittelmäßige Urteil zu diesem Album nur noch bekräftigt. Aber halt, die beiden Balladen "Chosen Twice" und "Unbreakable Chain" sind relativ hörenswert, was aber einen Kauf dieser CD kaum rechtfertigen dürfte. Wann merken Leute wie Gus G. eigentlich endlich, daß es mehr als ein paar Wochen des Zusammenkopierens altbekannter Riffs und vorhersehbarer Songstrukturen braucht, um ein Album zu schreiben, das nicht morgen schon wieder vergessen ist?



   
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