Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4756111
Besucher seit 09/2002


Beyond the Embrace - Insect Song
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Death / Neo Thrash

Label

Metal Blade

Rezensent

Dennis

Bereits mit ihrem zweiten Album gehen Beyond the Embrace an den Start, "Insect Song" nennt sich das Teil und zeigt die Band bereits in einem beachtlichen Reifestadium. Nur schwer zu überhören ist die Tatsache, daß diese Musik aus Amerika stammt, denn Beyond the Embrace spielen einen Sound, der sicherlich nicht ganz untypisch für ihr Heimatland in den vergangenen Jahren ist. Das ganze geht irgendwo in die Richtung Neo Thrash / Melodic Death Metal und klingt dementsprechend auch erwartungsgemäß modern, wird jedoch weitaus melodischer interpretiert, als beispielsweise von den etwas bekannteren Killswitch Engage. Hier stehen oft die Gitarren im Vordergrund und spielen, nicht selten sogar gedoppelt, eifrig Melodien hoch und runter, so daß es fast schon fahrlässig wäre, die naheliegenden Parallelen zu In Flames nicht wahrzunehmen. Aber auch die melodische Seite der Children of Bodom / Norther-Schiene kommt gelegentlich ein klein wenig zum Vorschein ("My Fall"), wobei die Amis auf Keyboards jedoch fast gänzlich verzichten.

Einen kleinen Dorn im Auge, oder besser gesagt im Ohr, bereitet mir jedoch Sänger Shawn Gallagher, dessen Schwächen vor allem dann zu Tage treten, wenn der Gesang durch Stimme und Tonlage ein wenig an James Hetfield erinnert. Hier zeigt sich zuweilen etwas Unsicherheit, und gerade deshalb kann ich auch nicht verstehen, weshalb mit "Fleshingine Breakdown" ausgerechnet einer der schwächsten Songs als Opener herhalten muß. Seine Vorzüge besitzt Gallagher jedoch ebenfalls, insbesondere kann er immer dann seine Stärken ausspielen, wenn's richtig aggressiv wird und er entsprechend schön fies die Vocals ins Mikro keift.

Aber daß wir uns nicht falsch verstehen, "Insect Song" ist trotz dieses kleinen Mankos beim Gesang ein gutes Album geworden, das neben dem hohen, melodischen Anteil auch eine satte Portion Aggressivität und Heavyness sowie feinste Riffs bereit hält, und dazu eine Reihe von Songs zu bieten hat, die schön eingängig daher kommen, aber auf der anderen Seite auch niemals zu simpel gestrickt sind. Da "Insect Song" zudem auch noch gut produziert ist und ausreichend Abwechslung enthält (z.B. durch das akustische "Ashes") würde es mich wundern, wenn diese Band ihre Abnehmer nicht findet.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword